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So kann ein Arbeitstag aussehen

Jemand zeigt auf eine Mikroskopaufnahme, die auf einem Labor-Computer zu sehen ist.
Ein Veterinärmedizinisch-technischer Assistent beschäftigt sich unter anderem mit der Anatomie, Physiologie oder Mikrobiologie von Lebewesen.
Foto: Christof Stache

Veterinärmedizinisch-technischer Assistent – Tagesablauf

So kann ein Arbeitstag aussehen

Simon von Butler wird Veterinärmedizinisch-technischer Assistent (VMTA). Während seiner Ausbildung lernt er verschiedene Bereiche und berufliche Einsatzmöglichkeiten kennen. Für abi» schildert er, wie ein Arbeitstag in einem Labor aussehen kann.

8 Uhr
Simon von Butler zieht seinen Laborkittel an. Er wäscht und desinfiziert seine Hände.

8.15 Uhr
Nachdem eine Probe eingeliefert wird – zum Beispiel von einem Tierarzt –, überlegt der Azubi, mit welchem Verfahren er diese untersucht. Hierbei berücksichtigt er den Vorbericht sowie das Material der Probe und dokumentiert jeden seiner Schritte.

8.45 Uhr
Sobald er weiß, wie er vorgeht, sucht er die Reagenzien zusammen und startet mit den Versuchen.

9 Uhr
Bei Bakterienproben reichert er sogenannte Kulturen an und gibt sie auf ein spezielles Gel, welches für einen Tag im Wärmeschrank bebrütet, also zum Wachsen angeregt wird.

10 Uhr
Während die eine Probe noch im Wärmeschrank ist, untersucht der angehende VMTA eine Probe vom Vortag. Die Bakterienkolonien – es scheint sich um einen Krankheitserreger zu handeln – werden entnommen und erneut vermehrt.

14 Uhr
Simon von Butler führt Tests an den Bakterienkulturen durch. Vor, während und nach der Untersuchung dokumentiert er seine Ergebnisse im Detail. So kann genau nachvollzogen werden, welche Analysen wie durchgeführt wurden. Anschließend schickt er das Ergebnis an den Tierarzt.

16 Uhr
Nach der Reinigung der Laborinstrumente, des Arbeitsplatzes und der Desinfektion der Hände hat der Auszubildende Feierabend.

 

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abi>> 26.03.2018