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Typischer Tagesablauf

Jemand teilt mit Skapell Keimlinge, um diese in ein Nährmedium einzusetzen.
Agrartechnische Assistenten suchen im Labor Antworten auf agrarwissenschaftliche Fragen.
Foto: Karsten Socher

Agrartechnischer Assistent

Typischer Tagesablauf

Wir befinden uns am Agrarbildungszentrum in Landsberg am Lech. Dort absolviert Matthias Kruck (21) eine Ausbildung zum agrartechnischen Assistenten im Schwerpunkt Pflanzenbau und Pflanzenanalytik.

7:45 Uhr

Der Unterricht beginnt. Zunächst steht Mikrobiologie auf dem Stundenplan. Heutiges Thema: Viren. Dann folgen eine Stunde Chemie mit Redoxgleichungen und eine Stunde Biologie, in der die Fotosynthese behandelt wird. Zwischen den Stunden sind jeweils fünf Minuten Pause.

10:10 Uhr

Große Pause. Zeit für eine kleine Stärkung, bevor der Unterricht weitergeht.

10:25 Uhr

Matthias Kruck holt seinen Laborkittel aus dem Spind und macht sich mit seinen sechs Mitschülern, die alle die Fachrichtung „Pflanzenbau und Pflanzenanalytik“ belegen, auf den Weg ins Chemielabor. Dort untersucht er eine Salzmischung auf darin befindliche Kationen und Anionen und weist diese qualitativ nach. Anschließend führt er noch eine Iodometrische Titration zur quantitativen Bestimmung von oxidierenden Substanzen durch.

12:50 Uhr

Mittagspause im Speisesaal.

13:30 Uhr

Nach einer Stunde Pflanzenbau, in der das Thema Stickstoffkreislauf erörtert wird, geht es für den Auszubildenden ins Analytiklabor. Dort lernt er heute in der Praxis, wie man den Rohproteingehalt von Lebensmitteln bestimmt.

16:45 Uhr

Schulschluss für Matthias Kruck und seine Mitschüler.

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abi>> 08.09.2015