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So kann ein Arbeitstag aussehen

Roter Personenzug steht am Bahngleis
Der Arbeitsalltag als Lokführer ist abwechslungsreich.
Foto: Martin Rehm

Eisenbahner im Betriebsdienst – Lokführer/Transport

So kann ein Arbeitstag aussehen

14.30 Uhr

Zunächst holt Matthias Markgraf die Tagesweisung ein, auf der aufgeführt ist, was an diesem Tag für ihn ansteht.

14.45 Uhr

Er besteigt den Triebwagen und beginnt mit dem Vorbereitungsdienst. Dazu gehört zum Beispiel, dass er alle Sicherheitssysteme im Führerstand überprüft, angefangen von der Stromversorgung über die Klimaanlage bis zur Sicherheitsfahrschaltung, mit der die Vitalfunktionen des Fahrers überprüft werden können.

15.15 Uhr

Er öffnet die Türen, damit die Fahrgäste einsteigen können.

15.25 Uhr

Los geht’s! Matthias Markgraf fährt vom Münchner Hauptbahnhof bis nach Mittenwald. Dabei schaut dem Auszubildenden ein ausgebildeter Lokführer stets über die Schulter.

17.25 Uhr

Ankunft in Mittenwald. Der 20-Jährige hat eine Stunde Pause.

18.25 – 20.25 Uhr

Er fährt zurück zum Hauptbahnhof München. Dort hat er 20 Minuten Aufenthalt.

20.45 Uhr

Seine nächste Station ist zugleich die Endstation für ihn an diesem Tag – Murnau am Staffelsee.

21:45 Uhr

Ankunft in Murnau. Er rüstet den Zug ab, wobei er zum Beispiel überprüft, ob Beschädigungen aufgetreten sind und ob die Fangbehälter für das Kondenswasser der Bremsen voll sind. Bei Störungen gibt er entsprechende Meldungen an den Wartungsdienst weiter. Aber an diesem Tag ist alles in Ordnung.

22:00 Uhr

Der Arbeitstag ist zu Ende.

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abi>> 20.08.2018

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