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So kann ein Arbeitstag aussehen

Flugzeug wird zum Check in den Hangar gebracht
Bevor die Flugzeuge auf das Rollfeld fahren dürfen, werden sie in regelmäßigen Abständen gewartet und Qualitätschecks unterzogen.
Foto: Martina Striegl

Fluggerätmechaniker

So kann ein Arbeitstag aussehen

Martin Ströbel erlernt bei Aero-Dienst in Nürnberg den Beruf des Fluggerätmechanikers und ist am Nürnberger Flughafen im Einsatz. Hier berichtet er abi» von seinen Erfahrungen in der Ausbildung:

7 Uhr

Martin Ströbel holt seine Arbeitskleidung aus dem Schrank, die tags zuvor professionell gereinigt wurde. Er schlüpft in den Overall und geht in die Flugzeughalle.

7.30 Uhr

Das Team, das heute gemeinsam an einem Flieger arbeitet, trifft sich mit dem Prüfer und bespricht, was zu tun ist. Den einzelnen Teammitgliedern werden Aufgaben zugeteilt.

8 Uhr

Martin Ströbel soll heute eine Tragfläche auseinander- und wieder zusammenbauen. Dazu holt er Schrauben aus dem Lager und liest sich die Anleitungen durch, um zu wissen, was an der Tragfläche genau zu tun ist.

9.30 Uhr

Das Team macht Frühstückspause, bevor es anschließend ans Tragwerk geht.

10 Uhr

Den Vormittag über arbeitet Martin Ströbel an der Tragfläche. Bis zum Mittag wird er rund 500 Schrauben bewegt haben.

12.45 Uhr

In der halbstündigen Mittagspause unterhält sich Martin Ströbel mit seinen Kollegen über die Flieger, die sie in den letzten Tagen instandgesetzt haben.

13.15 Uhr

Die letzten Schrauben müssen eingesetzt und das Fahrwerk muss geschmiert werden, bevor es ans Aufräumen geht.

15.15 Uhr

Martin Ströbel verabschiedet sich in den Feierabend.

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abi>> 25.07.2018