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Typischer Tagesablauf

Ein Tachymeter steht in einem Park.
Messungen durchführen und Geodaten erfassen – während der Ausbildung lernen Geomatiker auch den Umgang mit GPS-Geräten und Tachymetern.
Foto: Julien Fertl

Geomatikerin

Typischer Tagesablauf

Geodaten erfassen, interpretieren und visualisieren – Birthe Ottjes erlernt den Beruf der Geomatikerin. Für abi>> schildert sie einen typischen Tagesablauf in ihrem Ausbildungsbetrieb.

7 Uhr

Nachdem Birthe Ottjes im Büro angekommen ist, schaltet sie den Computer an, startet die Anwendungsprogramme und überprüft ihre E-Mails.

7.30 Uhr

Sie beginnt mit der Erfassung der Geodaten aus den Feldbüchern der Vermessungstechniker in einem Geoinformationssystem (GIS). Ein Feldbuch ist eine Dokumentation von Vermessungsergebnissen. Sind keine neuen Feldbücher vorhanden, befasst sie sich mit der Qualitätssicherung bereits erfasster Feldbücher der Kollegen.

8 Uhr

Der Projektleiter erläutert die Aufgaben des Tages und beantwortet Fragen zum aktuellen Projekt.

9 Uhr

Frühstückspause

10 Uhr

Die Auszubildende telefoniert mit einem Kunden, um Fragen zu einem Feldbuch zu klären. Gemeinsam interpretieren sie die Daten aus einer Messung.

10.30 Uhr

Die Auszubildende widmet sich Administrationsaufgaben in einem GIS. Sie erstellt neue Ebenen und Attribute, um die weitere Datenerfassung in dem System zu erleichtern.

12 Uhr

Mittagspause

12.30 Uhr

Die Auszubildende arbeitet weiter an der Datenmodellierung.

14.30 Uhr

Der Ausbilder hat eine neue Aufgabe für Birthe Ottjes: Die Auszubildende soll die im GIS erstellten Karten für einen Kunden ausdrucken, schneiden und falten.

16 Uhr

Feierabend für die Auszubildende. Sie räumt ihren Schreibtisch auf, fährt den Rechner runter und macht sich auf den Heimweg.

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abi>> 06.07.2016