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So kann ein Arbeitstag aussehen

Dertailaufnahme des Zufügens von Farbpigmenten mit einer Pipette.
Auch bei der Herstellung von Lack kann man viel falsch machen: Die Ausbildung zum Lacklaborant vermittelt die nötigen Kenntnisse.
Foto: Hans-Martin Issler

Lacklaborant – Tagesablauf

So kann ein Arbeitstag aussehen

Du möchtest wissen, was ein angehender Lacklaborant macht? Hier erfährst du, wie ein Arbeitstag des Auszubildenden Noah Petry aussieht.

7 Uhr

Noah Petry und seine Kollegen besprechen, welches Problem in letzter Zeit bei einem bestimmten Lack aufgetreten ist, und planen eine Versuchsreihe. In diesem Fall klumpte der Lack, was künftig verhindert werden soll.

8.15 Uhr

Sie bereiten die Versuchsreihe vor und suchen alle Rohstoffe und Laborgeräte heraus, die sie dafür brauchen.

9 Uhr

Frühstückspause

9.30 Uhr

Noah Petry und die anderen Mitarbeiter probieren verschiedene Konzentrationen der Rohstoffe aus, um ein Rezept zusammenzustellen, bei dem der Lack nicht klumpt.

10.30 Uhr

Sie werten die Ergebnisse der Versuchsreihe aus und ermitteln dann, wie hoch bestimmte Komponenten des Lacks mindestens dosiert werden müssen, damit der gewünschte Effekt eintritt und der Lack elastisch und glatt ist.

10.45 Uhr

Die Ergebnisse der Versuchsreihe werden sorgfältig dokumentiert.

11.30 Uhr

Die Lacklaboranten drucken das neue Rezept aus und prüfen, ob alle Rohstoffe vorhanden sind. Falls nötig, holen sie fehlende Bestandteile aus dem Materiallager.

12 Uhr

Mittagspause

13.30 Uhr

Noah Petry und seine Kollegen vermischen mithilfe spezieller Rührer die Rohstoffe und verteilen die Pigmente und Füllstoffe fein im Lack.

15 Uhr

Die Mitarbeiter füllen den fertigen Lack in Behälter ab.

16 Uhr

Sie reinigen gründlich die Geräte, damit künftig kein Schmutz in den neu produzierten Lack gerät.

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abi>> 14.05.2018