8 Uhr
Sabine Klein betritt ihr Büro, fährt den PC hoch und liest ihre E-Mails. Darin sind oft bereits viele Anfragen und Aufträge von im Haus beschäftigten Wissenschaftlern, die Unterstützung in Software-Fragen benötigen. Zum Beispiel soll eine neue Suchfunktion in eine Datenbank eingepflegt werden, wozu die Auszubildende gegebenenfalls telefonische Rücksprache hält.
9.15 Uhr
Die Entwicklung eines Arbeitskonzeptes beginnt. Dazu wendet sie bekannte Methoden an und recherchiert in Fachliteratur.
10.30 Uhr
Sabine Klein fängt mit der Programmierarbeit an. Sie bearbeitet den Quellcode des Programms und schreibt, meist in der Programmiersprache Java, neue Befehle in den Texteditor.
12.45 Uhr
Sabine Klein stellt dem Anfragensteller die neue Softwarekomponente vor. Entweder geschieht das telefonisch oder sie besucht den Wissenschaftler in seinem Büro und erklärt ihm die neuen Funktionen an seinem Computer. Ist alles geklärt, macht sie 40 Minuten Mittagspause.
13.30 Uhr
Sabine Klein arbeitet eventuell weitere Aufträge ab oder entwirft gemeinsam mit ihren Kollegen, ebenfalls Mathematisch-technische Software-Entwickler oder Informatiker, neue Datenbankfunktionen oder beteiligt sich an der Entwicklung neuer Software.
16.15 Uhr
Zum Abschluss des Tages erstellt sie eine kurze Dokumentation der Programmierarbeit, um bei der nächsten Anfrage wieder einen guten Überblick über das bereits Programmierte zu haben.
16.45 Uhr
Sabine Klein macht Feierabend.





