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Typischer Tagesablauf

Deatailaufnahme eines Bildschirms, auf dem eine Eingabemaske eines digitalen Archiv angezeigt wird
Hanna Stippekohl unterstützt Journalisten bei komplexen und zeitaufwendigen Hintergrundrecherchen.
Foto: Sonja Trabandt

Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste – Information und Dokumentation

Typischer Tagesablauf

Was macht eigentlich eine Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste? Die Auszubildende Hanna Stippekohl schildert beispielhaft einen typischen Arbeitstag beim Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) in Leipzig, der hauptsächlich in der Fachrichtung Information und Dokumentation ausbildet.

9:00 Uhr

Beim „Medienfrühstück“ überfliegt Hanna Stippekohl die täglichen Schlagzeilen in Print, Online und Fernsehen, um sich einen Überblick über die wichtigsten Themen des Tages zu verschaffen. So ist sie inhaltlich bereits eingestimmt, wenn Rechercheanfragen zu aktuellen Ereignissen kommen.

10:00 Uhr

Gemeinsam mit den Redakteuren und Dokumentaren bespricht sie bei der täglichen Redaktionssitzung den Stand laufender Recherchen und nimmt meistens neue Rechercheaufträge mit. Von umfassenden Themen- bis zu kurzen internen Bildrecherchen ist alles dabei.

11:00 Uhr

Sie führt Internet- und Archivrecherchen durch oder pflegt kürzlich gesendete TV-Beiträge in die Datenbank des Fernseharchivs ein. Je nach Dringlichkeit ihrer Aufträge hält sie mehrmals am Tag Rücksprache mit den Redakteuren, um effektiv zu arbeiten.

13:00 Uhr

Mittagspause.

14:00 Uhr

Einmal pro Woche nimmt sie an einer Planungssitzung teil. Hier besprechen die Redakteure kommende Themen, zu denen Hanna Stippekohl bei Bedarf schon im Voraus recherchieren kann.

15:00 Uhr

Hanna Stippekohl setzt ihre angefangenen Recherchen vom Vormittag fort.

17:00 Uhr

Feierabend. Bevor sie das Büro verlässt, macht sie sich eine Checkliste für den kommenden Tag, insbesondere dann, wenn sie mitten in einer großen Recherche steckt.

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abi>> 04.01.2016