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Typischer Tagesablauf

Detail: Steinmetzin bearbeitet eine Skulptur mit dem Meißel
Die Ausbildung zum Steinmetz hat neben der Berufsschule auch viele praktische Anteile im Betrieb oder überbetrieblichen Werkstätten.
Foto: Axel Jusseit

Steinmetz

Typischer Tagesablauf

Hans Jannek (21) macht eine Ausbildung zum Steinmetz. Eigentlich sieht jeder Tag anders aus, denn das Steinmetzhandwerk ist sehr vielseitig. Der folgende Tagesablauf ist daher nur beispielhaft.

7.30 Uhr

Im Ausbildungsbetrieb verteilt der Chef zunächst die Aufgaben des Tages an seine Mitarbeiter. Er bestimmt, wer auf die Baustelle geht und wer in der Werkstatt bleibt; er erklärt, welche Arbeiten zu erledigen sind und verteilt Listen mit den benötigten Werkzeugen und Materialien. Danach wird gemeinsam der LKW für die Fahrt zur Baustelle beladen.

9 Uhr

Der 21-Jährige kommt zusammen mit seinen Kollegen auf der Baustelle an. Dort überlegen sie, wie eine Küchenplatte, die im dritten Stock eingebaut werden soll, am besten dorthin transportiert wird. Weitere typische Aufgaben auf einer Baustelle sind der Einbau von Natursteintreppen oder das Legen von Böden.

12 Uhr

Mittagspause

13 Uhr

Hans Jannek und seine Kollegen sind zurück im Betrieb. Den Nachmittag verbringen sie in der Werkstatt. Der Auszubildende schneidet nun Platten zu, die für einen der nächsten Aufträge benötigt werden. Anschließend schleift er deren Kanten. Sowohl in der Werkstatt als auch auf der Baustelle ist die Flex (ein Trennschleifer) sein wichtigstes Werkzeug. Außerdem hilft er seinen Kollegen dabei, den LKW auszuräumen und sauberzumachen.

16 Uhr

Nach einem Tag in der Werkstatt ist jetzt normalerweise Feierabend. Auf der Baustelle kann es aber durchaus auch mal später werden.

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abi>> 21.09.2016