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Typischer Tagesablauf

Detlef Thunecke, 44, arbeitet als Hafenfacharbeiter in Hamburg. Hier transportiert er mit dem Reachstacker Container.
Alles fest im Blick: Als Brückenaufsicht kontrolliert Tasja Schröder, welche Container be- oder verladen werden.
Foto: Sonja Brüggemann

Fachkraft für Hafenlogistik

Typischer Tagesablauf

Die 22-jährige Tasja Schröder hat sich für eine Ausbildung zur Fachkraft für Hafenlogistik entschieden. Für abi>> berichtet sie, wie ein typischer Ausbildungstag im Hafen abläuft.

6.30 Uhr

Tasja Schröder kommt bei ihrem Arbeitgeber im Hamburger Hafen an. In der Umkleidekabine zieht sie sich die Sicherheitskleidung an: Sicherheitsschuhe, eine spezielle Signalhose, Weste und Helm. Anschließend sieht sie nach, auf welcher Brücke sie heute arbeiten wird und in welchem Raum sie weitere Instruktionen bekommt.

6.50 Uhr

Offizieller Arbeitsbeginn. Die Auszubildende erfährt, welche Aufgaben anstehen.

7 Uhr

Heute muss ein Feederschiff beladen werden. Dabei handelt es sich um ein Frachtschiff, das für den Weitertransport und die Verteilung der Container in die kleineren Häfen zuständig ist. Auf ihrem Stauplan kann Tasja Schröder sehen, welcher Container zuerst geladen werden muss. Sie muss darauf achten, dass die Portalhubwagen die richtigen Container in die Spuren unter der Brücke stellen.

8 Uhr

Gearbeitet wird nach einem ganz bestimmten Ablöseplan. Die Auszubildende verbringt ihre erste Stunde Pause in der Kantine.

9 Uhr

Die angehende Fachkraft für Hafenlogistik ist wieder unter der Brücke und kontrolliert die zu verladenen Container.

12 Uhr

Pause

13 Uhr

Für den heutigen Tag ist es der letzte Einsatz an der Brücke.

15 Uhr

Für Tasja Schröder ist die Schicht zu Ende.

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abi>> 19.07.2017