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Typischer Tagesablauf

Fahrender LKW
Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung klären, wer wann welche Güter wohin transportiert.
Foto: Lisa Zirkelbach

Kaufmann Spedition und Logistikdienstleistung

Typischer Tagesablauf

Im Büro am Computer oder am Flughafen: Daniel Stange (23) berichtet von seinem Ausbildungsalltag beim Bremer Speditionsunternehmen BHS.

8:00 Uhr

Am Vormittag beschäftigt sich der angehende Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung vor allem mit organisatorischen Tätigkeiten. Daniel Stange fährt seinen Rechner hoch, liest und beantwortet E-Mails. Es sind viele Nachrichten eingegangen, da die Spedition mit internationalen Partnern und Agenten, zum Beispiel in Asien oder Südamerika, zusammenarbeitet. Bei seiner Arbeit muss Daniel Stange immer die Zeitverschiebung berücksichtigen – nicht immer kann er gleich jemanden erreichen.

11:00 Uhr

Der Auszubildende arbeitet Liegengebliebenes ab und sichtet aktuelle Aufträge.

13:00 Uhr

Mittagspause

14:00 Uhr

Heute steht eine Fahrt zum Bremer Flughafen an – dort wartet ein Transport nach Übersee. Hierfür druckt Daniel Stange im Büro zunächst Labels mit Barcodes aus und fügt die vom Versender erstellte Handelsrechnung und Packliste dem Luftfrachtbrief bei, damit der Zoll im Ausland die Sendung kontrollieren kann und der Empfänger einen Nachweis hat. Danach bringt er die Labels an der Sendung an und übergibt die Papiere der Airline.

17:00 Uhr

Zurück im Büro telefoniert Daniel Stange mit einem südamerikanischen Agenten und klärt offene Fragen zu Kosten für einen Transport und ob eine Sendung abholbereit ist. Danach beantwortet er noch Preisanfragen von Kunden und bereitet neue Transportaufträge vor. Nachdem er das erledigt hat, fährt er seinen PC herunter und verabschiedet sich in den Feierabend.

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abi>> 08.10.2015