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So kann ein Arbeitstag auf der Baustelle aussehen

Detailaufnahme auf eine Spachtel.
In der Ausbildung zur Ausbaumanagerin lernt Annika Fuchs nicht nur wie sie Wände verputzt, sondern auch wie man einen handwerklichen Betrieb führt.
Foto: Julien Fertl

Ausbaumanagerin/Stuckateurin

So kann ein Arbeitstag auf der Baustelle aussehen

Annika Fuchs absolviert eine doppelqualifizierende Ausbildung zur Ausbaumanagerin, ein Beruf, der das handwerkliche Know-how eines Stuckateurs mit kaufmännischem, organisatorischen Wissen ergänzt. Für abi» skizziert die 19-Jährige einen typischen Arbeitstag auf einer Baustelle, die ihr Arbeitgeber Stuckateur König in Bad Herrenalb betreut.

6:30 Uhr

Annika Fuchs’ Arbeitstag beginnt. Im Lager ihres Ausbildungsbetriebs zieht sie sich um und bespricht mit ihren Kollegen, welche Materialien benötigt werden. Anschließend beladen sie gemeinsam den Lkw.

7 Uhr

Fahrt zur Baustelle.

7:30 Uhr

Die Materialen werden abgeladen. Die Kollegen beraten, was sie zuerst machen müssen, auch um andere Gewerke nicht zu behindern. Dann startet das Team mit seiner Arbeit. Annika Fuchs hilft beim Verputzen einer Wand. Sie bringt Putzmasse auf den so genannten Handlauf und zieht ihn mit einem Spachtel „scharf“ ab. Ab und zu kommt der Meister und gibt ihr Tipps.

12:00 Uhr

Zeit für die Mittagspause. Die Sonne scheint, und Annika Fuchs setzt sich zum Essen mit ihren Kollegen auf den Pritschenwagen.

12:30 Uhr

Annika Fuchs setzt ihre Arbeit fort. Immer wieder bringt sie die Masse auf den Handlauf und zieht sie ab. Handstrich für Handstrich wird die Wand fertig.

15:00 Uhr

Der Meister kommt und korrigiert ein paar Kleinigkeiten. Alles muss glatt und eben sein.

15:30 Uhr

Auf dem Weg nach Hause ist Zeit, sich zu besprechen und Fragen zu stellen.

16 Uhr

Feierabend.

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abi>> 21.05.2019