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So kann ein Arbeitstag aussehen

Profil von Autoreifen.
Autos und BWL - das ermöglicht die Zusatzqualifikations Betriebsassistent.
Foto: Julien Fertl

Zusatzqualifikation Betriebsassistent – Tagesablauf

So kann ein Arbeitstag aussehen

Für die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker hat sich Jules Wagener entschieden, weil er sich für Technik interessiert und gerne an Autos schraubt. In der Zusatzqualifikation zum Betriebsassistenten lernt er, wie man ein Unternehmen aufbaut und führt. Für abi>> schildert er, wie ein Arbeitstag aussehen kann.

8 Uhr

Jules Wagener betritt das Autohaus, stempelt sich ein, zieht sich um und bespricht mit dem Gesellen, der für ihn zuständig ist, was an diesem Tag zu tun ist. Danach beginnt er, an einem Wagen die Schrauben der Karosserie zu wechseln. Dann widmet er sich einem Auto mit Unfallschaden: Hier montiert er die Stoßstange ab, die nach einem kleinen Zusammenstoß auf einem Parkplatz Dellen bekommen hat.

9 Uhr

Frühstückspause mit den Kollegen.

9.45 Uhr

Nun bringt er an dem Unfallwagen eine neue Stoßstange an. Danach führt er die gleiche Prozedur an einem Auto durch, das gerade hereingebracht wurde.

12.30 Uhr

Mittagspause

13 Uhr

Der Azubi wechselt gemeinsam mit seinen Kollegen bei einem Wagen das Lenkgetriebe und die Achsenaufhängung vorne rechts. Bei einem anderen Auto reparieren sie das Dach, das ein Hagelschlag beschädigt hat.

15.30 Uhr

Alle räumen gemeinsam die Werkstatt auf. Das ist zeitaufwändig, weil die Kollegen 20 Hebebühnen und mehrere Werkbänke schrubben müssen. Danach zieht sich Jules Wagener um, stempelt aus und fährt nach Hause.

16.45 Uhr

Dort angekommen, nimmt er nach einer kurzen Verschnaufpause seine Berufsschulhefter zur Hand. Demnächst stehen zwei Leistungskontrollen an, eine im Fach Fahrzeugtechnik innerhalb der dualen Ausbildung und eine im Fach Buchhaltung innerhalb der Zusatzqualifikation.

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abi>> 22.10.2018