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So kann ein Arbeitstag aussehen

Halboffene Zimmertür mit Schild "Bitte Zimmer aufräumen".
Zimmerservice, Rezeption, Verwaltung - während der Ausbildung durchlaufen angehende Hotelfachleute viele Arbeitsbereiche im Hotel.
Foto: Isabella Fischer

Hotelfachfrau – Tagesablauf

So kann ein Arbeitstag aussehen

Während ihrer Ausbildung lernt Laura Orlowski im Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center alle relevanten Abteilungen und Arbeitsbereiche in einem großen 5-Sterne-Tagungshotel kennen. Für abi>> schildert sie einen typischen Arbeitstag im Frühstücksservice.

6 Uhr

Dienstbeginn für die Auszubildende Laura Orlowski. Sie stellt am Frühstücksbuffet Schilder auf und kontrolliert, ob alles stimmt. Im Anschluss findet ein kurzes Team-Meeting statt, bei dem alle wichtigen Punkte für die anstehende Frühschicht besprochen werden: Wie viele Gäste werden erwartet? Wer übernimmt welche Aufgaben? Wie ist die Pausenplanung für den Vormittag?

6.30 Uhr

Die Tür zum Restaurant wird geöffnet. Nun werden die ersten Gäste von Laura Orlowski und ihren Kollegen platziert und mit einem frisch gepressten Orangensaft begrüßt.

7 Uhr

Frühstückspause für Laura Orlowski

7.30 Uhr

Laura Orlowski ist für den Kaffeedienst zuständig. Ihre Aufgabe ist es, jegliche Kaffee- und Heißgetränkewünsche der Gäste zu erfüllen. Egal ob Espresso, heiße Schokolade, grüner, schwarzer oder weißer Tee – das richtige Zubereiten und Servieren ist Bestandteil des Services.

8 Uhr bis 10 Uhr

Rushhour im Frühstücksrestaurant: Laura Orlowski muss darauf achten, dass das Buffet immer aufgefüllt ist, jeder Gast Kaffee oder Tee hat und kein benutztes Geschirr auf den Tischen steht. Small Talk mit den Gästen gehört natürlich auch dazu.

10.30 Uhr

Nun bereitet die angehende Hotelfachfrau das Mittagsgeschäft vor. Dazu gehört es, die Reservierungen zu checken und die Tische einzudecken. Sie informiert sich über das Tagesmenü und probiert es auch, um den Gästen Auskunft geben zu können.

11 Uhr

Mittagspause für Laura Orlowski

11.30 Uhr

Laura Orlowski betreut nun selbstständig die Mittagsgäste und verkauft ihnen Weine und Speisen.

13 Uhr

Nun beginnen die Vorbereitungen für den Spätdienst, das heißt: Besteck, Gläser und Porzellan polieren.

14.30 Uhr

Laura Orlowski macht ihre Abrechnung, danach findet die Übergabe an den Spätdienst statt: Was gab es für Besonderheiten im Frühdienst? Welche Arbeiten sind noch zu erledigen? Wie viele Gäste waren beim Frühstück?

15 Uhr

Feierabend

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abi>> 04.10.2018

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