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Nur Sozial- und Pflegeberufe? Von wegen!

Eine junge Frau sitzt an einem Schreibtisch und telefoniert.
Nicht nur soziale Arbeit, sondern auch Berufe wie Pflege- und Personalmanagement sind in der Diakonie möglich.
Foto: Katharina Kemme

Diakonie Deutschland – Einstieg & Karriere

Nur Sozial- und Pflegeberufe? Von wegen!

Ob gerade mit der Schule fertig, frisch von der Hochschule, als Quereinsteiger, Fach- oder Führungskraft – als einer der größten Arbeitgeber in Deutschland bietet die Diakonie vielfältige Möglichkeiten der Ausbildung und sehr gute berufliche Karrierechancen.

Erzieher im Kinder- und Jugendbereich, Gehaltssachbearbeiter, Krankenpfleger, Referent der Geschäftsleitung, Sozialarbeiter, Projektassistent in der Flüchtlingshilfe, Alltagsbegleiter, Gärtner, Diakon – wer allein die aktuellen Stellenangebote im Online-Karriereportal der Diakonie Deutschland durchstöbert, merkt schnell, dass unter ihrem Dach eine Vielzahl an Berufsbranchen vertreten sind. Und nicht nur das: Auch das Ausbildungs- und Studienangebot ist groß.

Direkte Einstiegsmöglichkeiten

Ein Porträt-Foto von Maja Schäfer

Maja Schäfer

Foto: Laurin Schmid

Neben 20 verschiedenen Ausbildungsberufen offeriert der christlich-soziale Dienst an insgesamt 16 evangelisch-diakonischen (Fach-)Hochschulen sowie weiteren Kollegs zahlreiche, zielgerichtete Bachelor- und Master-Studiengänge, wie etwa Heilpädagogik, Pflege oder auch Personalmanagement. Hinzu kommen die sogenannten Diakoniestudiengänge. „Darunter verstehen wir alle Studiengänge, die mit dem Diakon abschließen, also eine Art Sozialarbeiter mit theologischem Hintergrund. Man wählt sie, wenn man soziale Arbeit leisten und dabei seinen evangelischen Glauben in den Mittelpunkt der Arbeit stellen möchte“, erklärt Maja Schäfer, Referentin für Personalmarketing & Recruiting bei der Diakonie Deutschland. Möglich ist etwa ein Bachelor in „Soziale Arbeit & Diakonie“ oder „Gemeindediakonie“. Übrigens: Nicht alle Stellen erfordern eine bestimmte Konfession, andere – etwa das Arbeitsfeld Kirche/Gemeinde und Pfarrstellen betreffend – hingegen schon.

Zudem gibt es die Möglichkeit, berufsbegleitend zu studieren, um dann etwa als Ausbilder in einer Krankenpflegeschule oder in leitender Position in einer Einrichtung zu arbeiten. „Die Managementstudiengänge wie Sozialmanagement sind sehr beliebt, um Karriere in Sozial- und Pflegeeinrichtungen zu machen. Für Geschäftsführungspositionen, Personalleitungen und IT-Abteilungen sowie Referentenstellen auf Verbandsebene ist ein Hochschulstudium ohnehin notwendig.“

abi>> 30.01.2019