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„Einen klassischen Karriereweg gibt es nicht“

Frau, die an einer Deoflasche riecht. Foto: Sonja Brüggemann
Mit dem richtigen Riecher für Drogerieprodukte eröffnen sich bei dm vielfältige Karrieremöglichkeiten.
Foto: Sonja Brüggemann

dm - Einstieg & Karriere

„Einen klassischen Karriereweg gibt es nicht“

Wer nach dem Abitur bei der Drogeriekette dm anfangen möchte, hat viele Möglichkeiten. Bewerber können zwischen zehn Ausbildungsberufen und fünf dualen Studiengängen in den Bereichen Handel, IT und Logistik wählen.

Derzeit beschäftigt das Unternehmen in Deutschland mehr als 3.500 Auszubildende. Zum Ausbildungsstart im August 2018 stellt die Drogeriemarktkette erneut über 1.900 Ausbildungsplätze zur Verfügung. Neu ist dann die Ausbildung zum „Kaufmann im E-Commerce“. „Einen klassischen vorgefertigten Karriereweg gibt es bei uns nicht“, sagt Caroline Tessé, Teamverantwortliche im Bewerber-Management. „Wir bieten vielfältige Ausbildungswege sowie die Weiterbildung zum Handelsfachwirt an.“ Wer einen dualen Bachelorstudiengang absolvieren möchte, kann zwischen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (an den Standorten Karlsruhe und Mosbach) oder der Alanus Hochschule (in Alfter bei Bonn) wählen.

Porträtfoto von Caroline Tessé. Foto: Privat

Caroline Tessé

Foto: Privat

„Bei Bewerbungen achten wir in der Regel schon auf bestimmte Noten“, erklärt Caroline Tessé. In den Fächern Deutsch, Mathematik und teilweise auch Biologie oder Chemie sollten Bewerber mindestens die Note „befriedigend“ (Gymnasium) oder „gut“ (Haupt- und Realschule) haben. Bei der Auswahl zählen auch absolvierte Praktika oder der Gesamteindruck der Bewerbung.

Selbstbewusstsein stärken

Die Persönlichkeitsentwicklung ist ein wichtiger Teil des dm-Ausbildungskonzeptes. In den Theaterworkshops „Abenteuer Kultur“ haben Auszubildende und Studierende zum Beispiel die Möglichkeit, persönliche Kompetenzen wie Selbstvertrauen, Offenheit und Kreativität weiterzuentwickeln. Unterstützt werden sie dabei von Schauspielern, Regisseuren und Theaterpädagogen. Die erarbeiteten Stücke werden dann vor Familien, Freunden und Kollegen präsentiert.

Zur Ausbildung gehört auch die Ausbildungsfiliale, bei der der Nachwuchs vier Wochen lang die Verantwortung für eine Filiale übernimmt. Hierzu gehören die Bestellung der Ware, die Erstellung des Mitarbeiter-Einsatzplanes, Kassiertätigkeiten und die Kundenberatung. Die Stammbesetzung ist währenddessen im Urlaub oder hilft in anderen Märkten aus. Falls Fragen auftauchen, stehen Lernbegleiter zur Seite. Dieses Engagement zahlt sich aus: Beim Schülerbarometer des Forschungsinstituts „trendence“ belegte dm 2017 den zweiten Platz unter den beliebtesten Arbeitgebern im Bereich Handel.

abi>> 04.04.2018