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Weltverbesserer gesucht

Fabriken
Evonik ist in mehr als 100 Ländern aktiv und beschäftigt etwa 36.000 Mitarbeiter aus über 100 Nationen.
Foto: Karsten Bootmann/Evonik

Evonik Industries AG – Einstieg & Karriere

Weltverbesserer gesucht

Evonik stellt Spezialchemie-Produkte her, die die Eigenschaften anderer Produkte verbessern sollen. Dabei agiert das Unternehmen in mehr als 100 Ländern. Wer bei Evonik arbeiten möchte, sollte dementsprechend neugierig und weltoffen sein.

Klima, Zusammenleben, Ressourcenschonung – in all diesen Bereichen ist Evonik aktiv. Und für all diese Bereiche wird stets Nachwuchs gesucht. Denn bei Evonik werden Produkte hergestellt und entwickelt, die wiederum andere Produkte verbessern können und sollen – egal, ob Reifen dadurch spritsparender, Medikamente wirksamer oder Batterien druckbar werden.

Weltoffen sollten sie sein, die Bewerber, und neugierig. „Schön ist es, wenn jemand schon vorab aktiv ist, wenn sich jemand gerne engagiert“, erklärt Daniela Obermeier aus dem Employer Branding Team. „Wer sich zum Beispiel in einem Arbeitskreis in der Schule beteiligt oder wer schon einmal im Schüleraustausch war, der hat erkannt: Menschen leben unterschiedlich. Und das ist uns wichtig.“ Denn Evonik ist ein weltoffener Konzern: Aktiv in mehr als 100 Ländern arbeiten dort etwa 36.000 Menschen aus über 100 Nationen in interdisziplinären Teams zusammen.

Vertrauen und Leistung

Ein Porträt-Foto von Daniela Obermeier

Daniela Obermeier

Foto: privat

Für diese Vielfalt hat Evonik Werte festgelegt, die im Konzern eine große Rolle spielen: Offenheit gehört dazu, wie auch Vertrauen – und Performance. „Es gilt eine ausgewogene Kombination aus vertrauensvoll und leistungsorientiert“, erklärt Daniela Obermeier. Wie das in der Wirklichkeit aussieht? Das kann man auf der Website des Unternehmens verfolgen: Unter dem Hashtag #HumanChemistry posten Mitarbeiter weltweit tagtäglich nette, witzige oder interessante Fotos und Anekdoten aus ihrem Arbeitsalltag.

Und was arbeitet man genau bei Evonik? Viele kommen aus den Naturwissenschaften, aber auch aus dem Ingenieurwesen und den Wirtschaftswissenschaften. Doch auch Geisteswissenschaftler (wie Daniela Obermeier selbst) oder Informationstechnologen haben gute Chancen, etwas Passendes zu finden. Das könnte so aussehen: Bewerber studieren, machen einen Bachelor, sind nebenher in studentischen Netzwerken aktiv und suchen erste Unternehmenskontakte auf Veranstaltungen. Sie sammeln Praxiserfahrung durch Praktika (gerne bei Evonik im In- oder Ausland), schreiben eine Masterarbeit (vielleicht schon betreut von Evonik?) und bewerben sich dann (am liebsten online unter www.careers.evonik.com).

Grenzenlos die Welt verbessern

Auch im Ausbildungsbereich ist der Konzern breit aufgestellt: Im Rahmen der Ausbildung bietet Evonik mehr als 30 verschiedene anerkannte Berufe und kooperative Studiengängen an. Man kann Chemikant/in werden, Kaufmann/-frau für Büromanagement oder Feuerwehrmann/-frau. Feuerwehr? Ja, richtig gelesen: In den Produktionsstätten hat Evonik sogar eigene Werksfeuerwehren.

Hat man schließlich eine passende Stelle gefunden, heißt das wiederum nicht, dass man dort auch den Rest seines Lebens bleiben muss – denn bei Evonik wird Veränderung gefördert. Nach drei oder vier Jahren überlegt die Personalabteilung gerne mit dem Mitarbeiter: Wo könnte es nun hingehen? In welchem Bereich fühlst du dich wohl? Welchen Bereich möchtest du unbedingt noch kennenlernen? Welchen Standort? Oder gar: welches Land?

abi>> 07.06.2019