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Von Hightech bis Medizin

Zu sehen sind Hanteln im Fitnessstudio.
Fitnessberater, Sportingenieur oder Physiotherapeut: Die Berufsmöglichkeiten mit Sport sind vielseitig.
Foto: Martin Rehm

Berufsübersicht

Von Hightech bis Medizin

Damit Profisportler Wettkämpfe für sich entscheiden können, sind sie auf die Unterstützung einer ganzen Reihe von Fachleuten angewiesen. abi>> zeigt, welche Berufe im Profisport gefragt sind.

Berufe mit Studium

Ingenieur/in – Sport

Technikbegeisterte haben in der Sportindustrie die Möglichkeit, die Profisportler mit ihren Konstruktionen zu unterstützen. Sportingenieure entwickeln und kontrollieren Sportgeräte und -ausrüstung wie beispielsweise Sportschuhe oder Laufbänder.

Sportarzt/-ärztin

Sportärzte sind auf Patienten mit Sportverletzungen spezialisiert und kennen sich mit sportmedizinischen Behandlungen aus. Sie arbeiten zum Beispiel in sportmedizinischen Facharztpraxen und bei Sportvereinen.

Sportjournalist/in

Sportjournalisten besuchen Wettkämpfe, interviewen die Sportler, recherchieren und erstellen Beiträge – für Zeitungen, Magazine, Radio und Fernsehen. Es gibt unterschiedliche Wege in den Journalismus, die meisten führen über eine Journalistenschule und/oder ein Studium.

Sportmanager/in

Der Studiengang Sportmanagement vereint Sportwissenschaft und Ökonomie. Die Tätigkeitsfelder sind vielfältig und reichen von der Führung von Sportverbänden bis zum Marketing bei Sportartikelherstellern.

Sportpädagoge/-pädagogin

Sportpädagogen arbeiten vorrangig in Schulen und bei Vereinen, wo sie Leistungs- und Freizeitsportler trainieren und beraten. In der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sind sie unter anderem dafür zuständig, mit Hilfe von Sportangeboten Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit zu fördern. Darüber hinaus kennen sie sich mit Gesundheits- und Präventionsmaßnahmen aus.

Ausbildungsberufe

Physiotherapeut/in (Sportphysiotherapie)

Physiotherapeuten mit dem Schwerpunkt Sport kümmern sich um Sportler, die nach einer Verletzung oder einer Operation wieder zurück zu ihrer alten Form finden wollen. Bei Sportvereinen unterstützen sie die Sportler während des Trainings und bei den Wettkämpfen.

Sport- und Fitnesskaufmann/-frau

Sie arbeiten nicht nur in Fitnessstudios, sondern auch bei Sportverbänden und Sportveranstaltern und sind so ebenfalls nah dran an den Leistungssportlern: Mit ihrem Wissen über Rechnungswesen und Controlling sorgen Sport- und Fitnesskaufleute im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf im Sportbetrieb.

Sportfachmann/-frau

Genau wie Sport- und Fitnesskaufleute arbeiten Sportfachleute bei Sportvereinen und -verbänden sowie in Sport- und Fitnessstudios. Dort übernehmen sie Trainings- und Organisationsaufgaben, erarbeiten Konzepte für Sportangebote, beraten und betreuen Kunden und organisieren Veranstaltungen.

Berufe mit unterschiedlichen Zugängen

Ernährungs- und Fitnessberater/in (Gesundheit/Sport)

Im Profisport sind Ernährungs- und Fitnessberater dafür zuständig, die Sportler über eine ausgewogene, gesunde Ernährung zu informieren und erstellen zum Beispiel Ernährungspläne, die dabei helfen, die Leistungsfähigkeit zu steigern. Voraussetzung ist in der Regel eine Aus- oder Weiterbildung in den Bereichen Gesundheitsförderung oder Ernährung bzw. ein entsprechendes Studium.

Trainer/in – Leistungssport (Weiterbildung)

Trainer im Profisport sind in der Regel selbst ehemalige Profisportler und verfügen über viele Jahre Erfahrung. Zu ihren Aufgaben gehört es, Trainingspläne zu erstellen, Übungseinheiten anzuleiten und Mannschaften oder einzelne Athleten auf Wettkämpfe vorzubereiten.

abi>> 30.11.2015

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