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Smarte Technologien im Wohnbereich

Steuerung des Smarthome mittels Tablet im Schlafbereich: Bettsteuerung und Übersicht über die Umfeldparameter
Die Matratze, die meldet, wenn jemand das Bett verlassen hat, ist zum Beispiel bei der Pflege von Angehörigen äußerst praktisch.
Foto: Axel Jusseit

Smart Home – Übersicht

Smarte Technologien im Wohnbereich

Intelligente Geräte erleichtern den Alltag, helfen im Haushalt und sparen Zeit. Smart-Home-Anwendungen für Haus und Garten werden immer beliebter und lassen sich zunehmend miteinander vernetzen. abi» stellt ein paar der originellen Trends vor.

Heizungssteuerung

Schlaue Heizkörperthermostate können per Smartphone von unterwegs bedient werden oder regeln ihr Heizverhalten einfach selbst. Manche Thermostate schalten sich ab, wenn niemand im Haus ist. Andere lernen von den Heizgewohnheiten der Bewohner und passen sich an.

Sicherheit

Die Einsatzmöglichkeiten sind zahlreich: Das Smartphone alarmiert den Nutzer, wenn sich eine Person an Türen und Fenstern seines Zuhauses zu schaffen macht oder weiß dank druckempfindlicher Matratzen, wenn eine pflegebedürftige Person das Bett verlassen hat. Auch die Palette an Überwachungskameras, die Livebilder auf Smartphones senden können, ist groß.

Haushalt

Vom Staubsaugroboter über die Waschmaschine, die sich mit dem Smartphone steuern lässt, bis hin zur Kaffeemaschine, die für den ersten Koffeinschub am Morgen via App vom Bett aus gestartet werden kann – die Möglichkeiten sind sehr vielseitig.

Garten

Auch im Garten sind intelligente Anwendungen auf dem Vormarsch: Rasenmäher und Bewässerungssysteme lassen sich bequem per Smartphone bedienen und erledigen die Arbeiten automatisch. Gartentor und Haustür registrieren, wenn sich der „richtige“ Besitzer nähert und öffnen sich. Bei Dunkelheit gehen gleichzeitig die Lichter an.

Beleuchtung

Licht kann bestimmte Stimmungen erzeugen, den Biorhythmus unterstützen oder einfach dekorativ sein. Leuchtelemente in Sideboards, Schreibtischen und Wänden setzen Räume gekonnt in Szene und können mit anderen Systemen gekoppelt werden – etwa mit Musik oder der Alarmanlage, um Einbrecher abzuschrecken.

Entertainment

Multimediageräte können sowohl per App als auch per Sprache gesteuert werden. Oder sie reagieren automatisch. Beim Betreten des Badezimmers startet die Lieblingsplaylist, im Wohnzimmer wird abends der Kinomodus aktiviert: Das Licht wird automatisch gedimmt und die Rollläden fahren runter.

abi>> 08.05.2017

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