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Bachelor live

11.930 Wörter

11.930 Wörter hat meine Bachelorarbeit. Ich habe in Zügen daran geschrieben, in Bussen, in Cafés – vor allem aber in meiner geliebten neuen Stammbibliothek, der Technischen Nationalbibliothek in Prag. Tag und Nacht habe ich daran geschrieben, viele Kaffeebecher leergetrunken und nun ist sie fertig: die Bachelorarbeit, die „bakalarka“, wie man sie in Tschechien nennt. Der Titel? „Kommunistische Ideologeme in der tschechischen Kinderliteratur 1948 bis 1954“. In meiner Arbeit habe ich drei tschechische Kinderbücher analysiert und untersucht, inwiefern die kommunistische Ideologie und die Literaturdoktrin des sozialistischen Realismus Einfluss auf sie hatten.
Mein Fazit: Mir hat es ab einem gewissen Punkt unheimlich Spaß gemacht, mich in ein Thema und einen geschichtlichen Kontext einzuarbeiten, mehr und mehr darüber herauszufinden und das dann schließlich zu Papier zu bringen. Was würde ich beim nächsten Mal anders machen? Einige Tipps habe ich für euch:
1. Realistisch planen: Melde deine Arbeit rechtzeitig an! Überlege dir einen Zeitplan – halte dich daran. Wenn du deine Arbeit Korrektur lesen lässt, vergiss nicht, ausreichend Zeit dafür einzuplanen!
2. Aussortieren: Nicht alle Bücher, die du liest, wirst du in der Arbeit am Ende auch verwenden. Verschwende keine Zeit mit Büchern, die nicht passen, sondern suche geeignete Literatur.
3. Nein sagen: Du kannst nicht deine Bachelorarbeit schreiben und nebenbei Besuch empfangen, auf das Konzert deiner Lieblingsband gehen und beim entscheidenden Fußballspiel mitfiebern. Halt dir die Zeit, in der du dich auf die Arbeit konzentrieren willst, frei!
4. Ausreichend schlafen: Versuchst du weniger zu schlafen, um mehr zu arbeiten, wird diese Rechnung wohl kaum aufgehen: Wenn du müde bist, kannst du dich nicht konzentrieren, da hilft auch der stärkste Kaffee nicht.
5. Chillen: Mach dir bewusst: Es geht nur um deinen Bachelor, nicht um dein Leben!

 

 

 

Autor: Ferdinand  |  Rubrik: studium  |  Aug 15, 2018
Autor: Ferdinand
Rubrik: studium
Aug 15, 2018

Bachelor live

Viel unterwegs

Kaum waren alle Klausuren geschrieben und meine Seminararbeit abgegeben, blieb nicht mehr viel Zeit bis zu meinem Praktikum. Umso mehr wollte ich die wenigen freien Tage nutzen, um etwas zu unternehmen.
Einen Tag vor meiner letzten Klausur entschieden meine Freunde und ich daher spontan, zelten zu gehen. Wir suchten uns einen Campingplatz in der Nähe aus, reservierten einen Platz, packten unsere Sachen und fuhren los. Da wir schon häufiger zelten waren, hatten wir sogar eine relativ professionelle Campingausrüstung, sodass es uns an nichts fehlte. Außerdem grenzte der Campingplatz direkt an einen Stausee, in der wir baden gehen konnten, was bei den hohen Temperaturen eine willkommene Abkühlung war. Ich genoss es jedenfalls sehr, zur Abwechslung mal rund um die Uhr im Freien zu sein, nachdem ich zuvor tagelang lernen musste und kaum raus gehen konnte.
Wieder zu Hause habe ich dann erneut meine Tasche gepackt, da ich kurz für ein paar Tage eine Freundin in Göttingen besuchte.
Als nächstes, zurück in Marburg, veranstalte eine Freundin von mir eine WG-Party. Nach einem schönen Abend mit unseren Freunden ging es für mich am nächsten Tag danach nach Mainz. Dort werde ich nämlich die kommenden zwei Monate verbringen.

Autor: Franziska  |  Rubrik: orientieren  |  Aug 13, 2018
Autor: Franziska
Rubrik: orientieren
Aug 13, 2018

Bachelor live

Yoga, Fitness oder Hip-Hop?

Jedem, der mit einem Studium beginnt, würde ich empfehlen, nachzuschauen, wann man sich für den Unisport anmelden kann. Der ist nicht nur preiswerter als jedes Fitnessstudio, sondern auch zeitlich flexibel. Was ich aber vor allem super finde: Egal wie fit man ist, die Kurse sind für jeden geeignet.
Ein paar Nachteile hat das Ganze aber auch: In meinem Fall liegen die Unisportstätten nicht gerade zentral. Außerdem kann man die Sportangebote nicht kostenlos testen. Die Anmeldung gilt für ein ganzes Semester. Wenn Kurse dann doch nicht so sind wie ich es mir vorgestellt hatte, ist das natürlich enttäuschend.
In diesem Semester habe ich mich für Hip-Hop, Yoga und zwei Fitnesskurse entschieden. Beim Hip-Hop habe ich dann aber recht schnell gemerkt, dass es nicht der richtige Kurs für mich war. Yoga habe ich schon im vorherigen Semester gemacht und hatte mich schon darauf gefreut. Am Anfang war ich dann etwas enttäuscht, weil wir wieder bei null angefangen hatten. Nachdem ich nun aber ein paar Wochen nicht zum Yoga kommen konnte, musste ich feststellen, dass inzwischen ich diejenige bin, die aufholen muss. Spaß macht es mir aber trotzdem: Yoga ist so viel intensiver als alle Fitnesskurse, in denen ich sonst war.
Aber auch unter den beiden Fitnesskursen habe ich einen gefunden, der mir wirklich Spaß macht und bei dem ich tatsächlich noch kein einziges Mal gefehlt habe. Ich mag vor allem, dass wir jede Woche etwas anderes machen, mal etwas mit Hanteln, mal Step-Aerobic. Die Abwechslung tut wirklich gut. Und das Allerwichtigste: Musik darf natürlich nicht fehlen!

 

Autor: Marie  |  Rubrik: studium  |  Aug 10, 2018
Autor: Marie
Rubrik: studium
Aug 10, 2018