Logo Bundesagentur für Arbeit
Logo Bundesagentur für Arbeit
  • Drucken
  • Versenden
  • PDF (Öffnet sich in neuem Fenster)

Kategorien

Bachelor live

Viel unterwegs

Kaum waren alle Klausuren geschrieben und meine Seminararbeit abgegeben, blieb nicht mehr viel Zeit bis zu meinem Praktikum. Umso mehr wollte ich die wenigen freien Tage nutzen, um etwas zu unternehmen.
Einen Tag vor meiner letzten Klausur entschieden meine Freunde und ich daher spontan, zelten zu gehen. Wir suchten uns einen Campingplatz in der Nähe aus, reservierten einen Platz, packten unsere Sachen und fuhren los. Da wir schon häufiger zelten waren, hatten wir sogar eine relativ professionelle Campingausrüstung, sodass es uns an nichts fehlte. Außerdem grenzte der Campingplatz direkt an einen Stausee, in der wir baden gehen konnten, was bei den hohen Temperaturen eine willkommene Abkühlung war. Ich genoss es jedenfalls sehr, zur Abwechslung mal rund um die Uhr im Freien zu sein, nachdem ich zuvor tagelang lernen musste und kaum raus gehen konnte.
Wieder zu Hause habe ich dann erneut meine Tasche gepackt, da ich kurz für ein paar Tage eine Freundin in Göttingen besuchte.
Als nächstes, zurück in Marburg, veranstalte eine Freundin von mir eine WG-Party. Nach einem schönen Abend mit unseren Freunden ging es für mich am nächsten Tag danach nach Mainz. Dort werde ich nämlich die kommenden zwei Monate verbringen.

Autor: Franziska  |  Rubrik: orientieren  |  Aug 13, 2018
Autor: Franziska
Rubrik: orientieren
Aug 13, 2018

Bachelor live

Yoga, Fitness oder Hip-Hop?

Jedem, der mit einem Studium beginnt, würde ich empfehlen, nachzuschauen, wann man sich für den Unisport anmelden kann. Der ist nicht nur preiswerter als jedes Fitnessstudio, sondern auch zeitlich flexibel. Was ich aber vor allem super finde: Egal wie fit man ist, die Kurse sind für jeden geeignet.
Ein paar Nachteile hat das Ganze aber auch: In meinem Fall liegen die Unisportstätten nicht gerade zentral. Außerdem kann man die Sportangebote nicht kostenlos testen. Die Anmeldung gilt für ein ganzes Semester. Wenn Kurse dann doch nicht so sind wie ich es mir vorgestellt hatte, ist das natürlich enttäuschend.
In diesem Semester habe ich mich für Hip-Hop, Yoga und zwei Fitnesskurse entschieden. Beim Hip-Hop habe ich dann aber recht schnell gemerkt, dass es nicht der richtige Kurs für mich war. Yoga habe ich schon im vorherigen Semester gemacht und hatte mich schon darauf gefreut. Am Anfang war ich dann etwas enttäuscht, weil wir wieder bei null angefangen hatten. Nachdem ich nun aber ein paar Wochen nicht zum Yoga kommen konnte, musste ich feststellen, dass inzwischen ich diejenige bin, die aufholen muss. Spaß macht es mir aber trotzdem: Yoga ist so viel intensiver als alle Fitnesskurse, in denen ich sonst war.
Aber auch unter den beiden Fitnesskursen habe ich einen gefunden, der mir wirklich Spaß macht und bei dem ich tatsächlich noch kein einziges Mal gefehlt habe. Ich mag vor allem, dass wir jede Woche etwas anderes machen, mal etwas mit Hanteln, mal Step-Aerobic. Die Abwechslung tut wirklich gut. Und das Allerwichtigste: Musik darf natürlich nicht fehlen!

 

Autor: Marie  |  Rubrik: studium  |  Aug 10, 2018
Autor: Marie
Rubrik: studium
Aug 10, 2018

Bachelor live

Mini-Klausurenphase

Dieses Semester befinde ich mich in der luxuriösen Situation, nur eine einzige Klausur schreiben zu müssen. Nächsten Freitag muss die Arbeits- und Organisationspsychologie bezwungen werden und dann muss ich nie wieder eine Klausur in Psychologie schreiben. Wenn das kein tolles Gefühl ist, dann weiß ich auch nicht weiter. Natürlich habe ich bis zu diesem Punkt fleißig prokrastiniert und stehe jetzt vor einem Berg voller Folien, Altklausuren und Skripte. Jetzt muss ich mich nur noch motivieren. Ich habe einfach schon interessantere Dinge als die Zusammenstellung der häufigsten Gewerbekrankheiten von 1912 gelesen. Seit Tagen beschwöre ich mich mit dem Mantra, dass in einer Woche alles vorbei ist. Ich bin am Anfang des Studiums davon ausgegangen, dass das Lernen immer einfacher und schneller gehen wird aber bei mir ist dieser Effekt nicht eingetreten. So funktioniert etwas wahrscheinlich auch nur bei konsequenten Langzeitlernern statt Kurzzeitgedächtnis-Bombardierern wie mir. Wenn ich eines in den Klausurenphasen gelernt habe, dann, dass ich regelmäßiges Lernen über einen langen Zeitraum hinweg nicht gut kann. Ich vergesse alles wieder sehr schnell. Es passiert sogar oft, dass mein Gehirn solche älteren Informationen ganz subtil ändert und ich am Ende mit modifiziertem Wissen dastehe. Bei schnellem Lernen großer Maßen erkenne ich die Zusammenhänge schneller und erfasse den Stoff im Ganzen. Jeder Lerntyp hat seine Tücken und Schwächen, aber solange ich die Klausur bestehe, ist alles gut.

Autor: Bo  |  Rubrik: studium  |  Aug 10, 2018
Autor: Bo
Rubrik: studium
Aug 10, 2018