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Zukunft Ingenieurin?

Dampfturbinen

Protokoll der Fachtagung „Dampfturbinen und Dampfturbinenantrieb 2008"

Ort: Deutsches Haus Flensburg; Datum: 27. bis 28.Mai 2008;

Beobachtungspunkt 1: Was sind denn das für Eintrittpreise? 650 Euro pro Person, bei einer Mitgliedschaft im Verein reduziert sich der Eintritt auf „günstige" 500 Euro. Für Schüler und Studenten ist die Messe zudem mit 100 Euro Eintritt ein „echtes Schnäppchen". (Nur gut, dass wir im Rahmen unseres Physik-Leistungskurses umsonst reingekommen sind.)

Beobachtungspunkt 2: Was für eine Hektik! Man sollte es ja nicht meinen, aber die Tagungsmitglieder scheinen echte Multitasking-Fähigkeiten zu besitzen, denn wie sollte man sich sonst erklären, dass es ihnen gelingt, Handy und Laptop gleichzeitig zu bedienen und zudem noch dem jeweiligen Redner zu zuhören?

Beobachtungspunkt 3:  Wo sind hier eigentlich die Frauen? Es mag vielleicht klischeehaft klingen, doch ich habe während der Vorträge, die ich gehört habe, nur zwei Frauen gesehen und eine davon war die Kellnerin ...

Beobachtungspunkt 4: Moment mal - wovon reden die denn hier überhaupt? Ohne Englisch scheint man hier schlichtweg verloren zu sein, aber selbst Deutsch scheint einer Fremdsprache gleichzukommen, denn vor Fachvokabular kann man sich kaum retten.

Fazit: Derartige Messen sind wirklich eine interessante Erfahrung, wenngleich ich bei dieser Messe hauptsächlich gelernt habe, wie viel ich noch nicht weiß. 

 

Autor: Janine  |  Rubrik: orientieren  |  Jun 2, 2008
Autor: Janine
Rubrik: orientieren
Jun 2, 2008

Zukunft Ingenieurin?

Fazit ...

Heute möchte ich meinen Bericht über mein Praktikum an der Schule für Körperbehinderte abschließen. Der Grund, warum ich das in einem neuen Blog tue ...? Weil ich euch noch einmal zeigen möchte, wie sehr es sich lohnt, ein solches Praktikum gemacht zu haben. Und was hat mir dieses Praktikum überhaupt gebracht, wo es doch eigentlich rein gar nichts mit meinem eigentlichen Wunsch, Wirtschaftsingenieurin zu werden, zu tun hat? Ich habe unheimlich viel gelernt und Erfahrungen gesammelt, die unbezahlbar sind.

Man kann es sich unmöglich vorstellen, wie es für die Eltern sein muss, wenn das eigene Kind langsam immer schwächer wird - die Entwicklung eines Kindes, dass zunächst über den Schulhof tobt, dann Krücken benötigt, schließlich im Rollstuhl sitzt und letztendlich zu schwach ist, um den Arm zu heben. Aber dennoch habe ich gesehen, wie dieses Kind und die Eltern eine bestmögliche Betreuung erfahren haben, wie Lehrer, Therapeuten, aber auch Mitschüler eine riesige Unterstützung boten und wie mich trotz aller Krankheit strahlende Kinderaugen anblickten.

Warum ich diesen Blog mit einer solch drastischer Schilderung enden lasse?

Weil ich möchte, dass ihr auch wisst, auf welche bedrückenden Erfahrungen ihr während eines solchen Praktikums vorbereitet sein müsst. Aber dennoch, wer etwas fürs Leben lernen will, etwas, dass er wirklich nie vergessen wird und auf dass er immer wieder zurückgreifen kann, sollte eine Gelegenheit zu solch einem Praktikum dennoch nicht ungenutzt lassen.

Autor: Janine  |  Rubrik: orientieren  |  May 26, 2008
Autor: Janine
Rubrik: orientieren
May 26, 2008

Zukunft Ingenieurin?

Hippotherapie - Lernen auf dem Pferderücken

„Du hast doch Pferde oder? Hast du vielleicht Lust, die Kinder einmal bei der Hippotherapie zu begleiten?" Diese Frage konnte in meinen Augen nur rhetorisch gemeint sein, denn natürlich hatte ich Lust!

Und somit kletterte ich eines morgens kurz nach Schulbeginn in einen kleinen Bus und fuhr mit sechs Kindern und zwei Begleitpersonen in Richtung eines kleinen Reiterhofes. Da ich schon häufiger die Gelegenheit hatte, in unserem Verein bei der Hippotherapie zuzugucken, kam mir das meiste schon recht bekannt vor:

Als Therapiepferd dient ein sehr ruhiges und zuverlässiges Pony, das seine Aufgaben förmlich auswendig kennt. Bei der Therapie haben die Kinder einen festen Ablauf: zunächst eine Runde warmlaufen, dann geht's aufs Pferd: Auf dem Pferderücken gibt es nun eine immer gleiche Reihenfolge von Übungen, die je nach Fähigkeiten des Kindes im Schritt, Trab oder im Galopp durchgeführt werden. Es wird abwechselnd geritten; jedes Kind sitzt etwa 20 Minuten auf dem Pferderücken. Schüler, die gerade nicht auf dem Pferd sitzen, machen in der Reiterklause ihre Schulaufgaben. Keines der Kinder hat Angst auf dem Pferderücken zu sitzen, sie haben ein riesiges Vertrauen zu „ihrem" Pony und können das Reiten kaum abwarten. Alle Übungen dienen der Schulung der Merkfähigkeit, der Koordination und der Drucksensibilisierung.

 

Autor: Janine  |  Rubrik: orientieren  |  May 19, 2008
Autor: Janine
Rubrik: orientieren
May 19, 2008