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Zwischen Ausbildung und Studium

BAföG

Die Vorbereitungen für mein Studium laufen. Bevor es im kommenden Wintersemester losgeht, will ich BAföG beantragen! Weil ich so viel Negatives darüber gehört habe, graut es mir schon vor diesem Schritt und den bürokratischen Hürden. In den ersten Semestern möchte ich mich gerne vollends auf mein Studium konzentrieren, das bedeutet aber auch, dass ich kein Geld verdienen werde. Deshalb benötige ich BAföG.
Auf der Website des Studentenwerks fand ich eine sehr ausführliche Erklärung, welche unterschiedlichen Formulare ich benötige. Einige Formularblätter muss ich selbst ausfüllen, andere sind für meine Eltern. Die müssen nämlich genaue Angaben über ihr Einkommen machen. Denn wer BAföG beantragt, ist davon abhängig, wie viel die eigenen Eltern verdienen. Auch Kinder, die keinen Kontakt zu ihren Eltern haben oder sich nicht gut mit ihnen verstehen, müssen sich darum kümmern, dass sie die Formulare rechtzeitig ausfüllen, damit man alles dem BAföG-Amt vorlegen kann Nur unter bestimmten Umständen kann man elternunabhängiges BAföG erhalten. Ich wappne mich also für alles, was in diesem bürokratischen Durcheinander auf mich zukommt. Übrigens: Falls man keinen Anspruch auf BAföG hat, weil die Eltern zu viel verdienen, sind diese verpflichtet entsprechend Unterhalt zu zahlen.
Ich bin sehr gespannt, wie dieser Fall für mich ausgeht. Ich werde euch davon berichten!

 

Autor: Lee-Ceshia   |  Rubrik: studium  |  May 22, 2019
Autor: Lee-Ceshia
Rubrik: studium
May 22, 2019

Zwischen Ausbildung und Studium

Studienwahl

Nun steht es fest: Nach meiner Ausbildung zur Buchhändlerin werde ich ein Studium beginnen.
Grundsätzlich ging es mir darum, meinen Horizont zu erweitern. Dabei hilft ein Studium, wenn es gut gewählt und auf einen selbst zugeschnitten ist. Doch was will ich studieren? Ich habe auf Reisen oder auch in Gesprächen mit Freunden von den unterschiedlichsten Berufen und Studiengängen gehört. Es gibt eine riesige Auswahl. Heutzutage haben wir die Qual der Wahl, was ich auch gut finde, ich will mich nicht beklagen.
Bei vielen steht die Frage „Was studiere ich?“ an oberster Stelle. Da ich aber sehr gerne mit meinem Freund zusammenziehen möchte, der in Hessen wohnt, habe ich mich zuerst für einen Studienort und dann für ein Fach entschieden.
Ich war schon immer sehr interessiert an Sprachen und Kulturen, in meiner Ausbildung zur Buchhändlerin habe ich auch eine Affinität zum Thema Kommunikation entwickelt. Kommunikationstheorien würde ich zum Beispiel im Studiengang Medienkommunikation finden. Doch da fehlte mir die linguistische Vielfalt. Da stieß ich auf „Sprache und Kommunikation“, ein sprachwissenschaftlicher Studiengang, für den ich mich aus meiner Komfortzone begeben müsste. Neue Sprachen zu lernen ist eine Herausforderung, der ich mich stellen will.
Um mehr über diesen Studiengang zu erfahren, telefonierte ich mit der Studienberatung, die meinen positiven Eindruck bestätigte. Was ich besonders toll finde: Der Studiengang kann durch verschiedene Module ganz individuell gestaltet werden. Und durch den nicht-linguistischen Wahlbereich kann ich mein Wissen noch erweitern. Eine Vielfalt, die mich reizt.

 

Autor: Lee-Ceshia   |  Rubrik: orientieren  |  May 15, 2019
Autor: Lee-Ceshia
Rubrik: orientieren
May 15, 2019