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Zwischen Schule & Beruf

Ein kleines Update

Ich habe nun schon über einige berufliche Möglichkeiten für mich geschrieben, was nur umso mehr meine verzweifelte Suche nach DEM perfekten Beruf deutlich macht.
Klar ist: Ich scheine mit dem Gedanken an eine Ausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik abgeschlossen zu haben. Ich brauche nicht noch eine Ausbildung, die mich nur halbwegs zufriedenstellt. Wenn ich mich für eine Ausbildung entscheiden sollte, dann definitiv im medizinischen Bereich. Beim Studium habe ich ja bereits beschrieben, dass mich Jura sehr reizt – wobei ich da aufgrund der Länge genauso gut auch Medizin studieren könnte – was mal ursprünglich mein Wunsch war.
Falls ihr euch noch daran erinnert: In den Niederlanden hatte ich einen Immatrikulationsantrag eingereicht, weil es mich plötzlich stark ins Ausland zog. Das hing mit Sicherheit auch mit meiner Trennung zu dieser Zeit zusammen, aber auch diese Möglichkeit habe ich mittlerweile auf Eis gelegt. Die Bewerbung wäre sehr aufwendig gewesen – und das für einen Studiengang, von dem ich nicht einmal genau wusste, ob er mich tatsächlich interessiert.
In der engeren Auswahl stehen für mich momentan die Ausbildung zur Operationstechnischen Assistentin (OTA) und das Jurastudium. Mehr Ideen habe ich mittlerweile nicht mehr.
Ich lasse mich aber weiterhin nicht entmutigen und bin überzeugt davon, irgendwann den Beruf ausüben zu können, der perfekt, oder zumindest nahezu perfekt, zu mir passt, mich glücklich macht und finanziell ausreichend absichert.

Autor: Nina  |  Rubrik: orientieren  |  Apr 17, 2019

Zwischen Schule & Beruf

Zeit für sich selbst

Im stressigen und hektischen Alltag vergisst man oft, dass man auch Zeit für sich selbst braucht. Dabei ist es ganz gleich, ob man eine Runde Sport macht, fernsieht oder ein Buch liest. „Me-time“, wie man sie so schön nennt, kommt oftmals viel zu kurz.
Ich finde es wichtig, morgens Yoga zu machen, nicht nur, um motiviert und fit in den Tag zu starten, sondern eben auch, um Zeit für mich zu haben.
Generell würde ich gerne viel mehr in viel weniger Zeit schaffen, mehr Klavier spielen, meine Sprachkenntnisse ausbauen oder eine neue Sprache lernen, mehr Yoga machen, mehr Sport machen. Weil man nicht alles unter einen Hut bekommen kann, muss man auch hier Prioritäten setzen.
Am besten ist es, sich gewisse Ziele zu setzen und Listen oder Pläne zu machen. Und wenn man einmal nicht alles schafft, dann ist das auch nicht so schlimm. Alles andere würde eben wieder zu einem höheren Druck führen, den wir ja gerade damit vermeiden wollen.

Wenn man sich nur in einem ordentlichen und sauberen Zuhause wohlfühlt, muss man sich eben auch die Zeit für Ordnung und Sauberkeit nehmen und das nicht als zusätzlichen Stress sehen. Denn in einem sauberen und ordentlichen Zuhause kann man auch viel besser entspannen und zur Ruhe kommen – oder eben auch Yoga machen.
Und wenn dann alles erledigt ist: Chillen, wie man so schön sagt. Zeit für sich nehmen, auch mal das Handy zur Seite legen, die sozialen Medien ausschalten und sich wirklich auf sich selbst konzentrieren. Nur so entwickelt man sich selbst auch weiter und kommt voran – beruflich, wie auch privat.

Autor: Nina  |  Rubrik: orientieren  |  Apr 1, 2019
Autor: Nina
Rubrik: orientieren
Apr 1, 2019

Zwischen Schule & Beruf

Geld und Sozialleben

Als Student oder Azubi hat man meist wenig Geld zur Verfügung. Aber trotzdem möchte man gerne mal mit Freunden weggehen, ins Restaurant oder ins Kino.
Nicht immer kann man sich alles leisten, was die Freunde vorschlagen. Dann muss man Kompromisse finden oder selbst etwas organisieren, das nicht so viel kostet. Und vor allem muss man lernen, auch einmal Nein zu sagen und sich dabei nicht schlecht oder ausgeschlossen zu fühlen.
Im besten Fall schafft man es, etwas Geld zu sparen, damit man sich auch mal etwas Größeres leisten kann. Einen neuen Fernseher oder ein neues Handy zum Beispiel. Man wird ja auch mal zu einem Geburtstag eingeladen und muss ein Geschenk kaufen. Solche Ausgaben darf man natürlich nicht vergessen.
Man muss also einen Plan aufstellen: Wie viel Geld steht mir monatlich zur Verfügung? Welche regelmäßigen Einnahmen und Ausgaben habe ich? Und was bleibt am Ende des Monats übrig? Wie viel lege ich davon zur Seite. Dank dieser Aufstellung weiß man nun, welchen Betrag man zur freien Verfügung hat. Den muss man sich dann eben gut einteilen, damit es am Ende nicht knapp wird oder man in einem Monat plötzlich gar nichts unternehmen kann. Hält man sich an einen Monatsplan, kann man auch mit weniger Geld ganz gut auskommen.

Autor: Nina  |  Rubrik: orientieren  |  Mar 22, 2019
Autor: Nina
Rubrik: orientieren
Mar 22, 2019