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4,5 Millionen Euro für Alternativen zu Tierversuchen

Forschung

4,5 Millionen Euro für Alternativen zu Tierversuchen

Das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur möchte künftig die Anzahl von Tierversuchen reduzieren. Dazu wurde ein neuer Forschungsverbund ins Leben gerufen, den das Ministerium mit 4,5 Millionen Euro fördert.

Der Verbund „R2N – Replace und Reduce aus Niedersachsen“ wird von der Medizinischen Hochschule Hannover, der Tierärztlichen Hochschule Hannover, der Leibniz Universität Hannover und der Universitätsmedizin Göttingen sowie von verschiedenen Instituten getragen. Das Hauptziel ist es, die Erforschung geeigneter Alternativ- und Ergänzungsmethoden in den nächsten vier Jahren finanziell zu unterstützen, um Tierversuche künftig soweit wie möglich zu vermeiden. So sollen Untersuchungen vermehrt an Zellkulturen anstatt am lebenden Tier durchgeführt werden. Ein weiteres Ziel der Verbundforschung wird die Stärkung ethischer Aspekte in der Wissenschaft sein.

abi>> 17.03.2017