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Hochschuldichte in Deutschland

Studienstandorte

Hochschuldichte in Deutschland

Die Zahl der Hochschulen in Deutschland nimmt immer weiter zu. Das ergab eine Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung.

So entstanden knapp die Hälfte aller 619 Hochschulstandorte in der Bundesrepublik erst in den letzten 25 Jahren. Neben den Ballungszentren, bei denen Berlin mit 28 Neugründungen an der Spitze liegt, gibt es laut CHE inzwischen auch zahlreiche Möglichkeiten, in Kreisen oder kreisfreien Städten zu studieren. Dadurch verringert sich die maximale Entfernung zur nächsten Hochschule für Studieninteressierte auf 59 Kilometer. In Thüringen, Nordrhein-Westfalen, dem Saarland und Hessen liegt sie sogar nur bei 40 Kilometern Luftlinie.
Hauptverantwortlich für diese Entwicklung sind laut der Analyse die Fachhochschulen, die 84 Prozent der Neugründungen im genannten Zeitraum ausmachen. Vor allem die privaten Institutionen breiten sich oftmals mit Nebenstandorten auf einem weitreichenden Gebiet aus und erschaffen sogenannte „Filial-Hochschulen“.

Mehr Infos

CHE Centrum für Hochschulentwicklung
www.che.de

abi>> 16.03.2017

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