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Junge Menschen studieren immer lieber

Bildungsbericht 2018

Junge Menschen studieren immer lieber

Zu studieren wird in Deutschland immer beliebter. Jährlich beginnt über eine halbe Million junger Menschen ein Studium: Die Studienanfängerquote beträgt inzwischen über 50 Prozent und der Bildungssektor erfährt einen Strukturwandel.

Das Studienangebot wächst und das Interesse daran ebenso. Zugleich erwerben immer mehr Jugendliche eine Hochschulzugangsberechtigung. Fachhochschulen begünstigen spezialisierte Studienangebote und das duale Studium gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Auch die Zusammensetzung der Studierenden ist im Wandel. Etwa jeder fünfte hat vor dem Studium eine berufliche Ausbildung abgeschlossen. Ein kleiner Anteil (ca. 3 Prozent) hat keine schulische Hochschulreife und knapp ein Drittel studiert in Teilzeit. Ein Studium in Deutschland wird auch bei ausländischen Studierenden immer erstrebenswerter – dadurch werden die deutschen Hochschulen internationaler.

Vor zehn Jahren gab es noch rund 180.000 mehr Neuzugänge im dualen System der Berufsausbildung als Erstimmatrikulationen an den Hochschulen – seit 2011 liegen die Hochschulen um etwa 20.000 über dem dualen System.

Mehr Infos

Bildungsforschung und Bildungsinformation

www.bildungsbericht.de/de/nationaler-bildungsbericht

abi>> 02.07.2018

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