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Mieten steigen für Studierende

Wohnungsmarkt

Mieten steigen für Studierende

Laut dem Ergebnis der Studienreihe „Fachkraft 2030“ des Personaldienstleisters Studitemps und der Universität Maastricht geben Studierende in Deutschland immer mehr Geld für Wohnraum aus. Befragt wurden bundesweit rund 22.000 Teilnehmer.

Im Durchschnitt haben Studierende im Wintersemester 2018/19 bundesweit knapp 386 Euro Warmmiete für eine Bleibe von 28,9 Quadratmetern gezahlt. Das seien 16 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren, als im Schnitt 332 Euro für 29,3 Quadratmeter gezahlt wurden.

Die Studentenstadt mit den teuersten Mieten ist demnach Konstanz mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 20,12 Euro. Am günstigsten sind mit 11,26 Euro die Mieten in Halle an der Saale. Zu den teuersten Städten zählen dem Bericht zufolge auch München mit einem Quadratmeterpreis von 20,05 Euro, gefolgt von Hamburg (19,27 Euro), Frankfurt am Main (18,74 Euro), Wiesbaden (17,96 Euro) und Berlin (16,53 Euro). Am günstigsten wohnen Studierende laut Umfrage neben Halle in den ostdeutschen Städten Erfurt (11,78 Euro) und Leipzig (12,15 Euro). Die günstigsten westdeutschen Städte sind Essen (12,23 Euro) und Kassel (12,27 Euro).

Die meisten Studierenden (29,7 Prozent) leben in Wohngemeinschaften, 26,4 Prozent haben eine eigene Wohnung und 24,5 % wohnen bei den Eltern oder Verwandten. In Studentenwohnheimen finden bundesweit 15,5 Prozent eine Bleibe.

Mehr Infos

Studitemps
www.studitemps.de

abi>> 05.09.2019

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