¡Viva España!

Ein Segelboot fährt durch die Bucht bei Donostia-San Sebastian in Spanien.
Sonne, Meer, leckere Tapas, offenherzige Menschen: Spanien lockt mit vielen Reizen. Bei den Erasmus+-Studierenden ist das Land seit Jahren das Ziel Nummer eins. Sprachlich, fachlich und persönlich können Studierende von einem Auslandsaufenthalt dort profitieren.
Foto: Meramo Studios

Studieren in Spanien

¡Viva España!

Spanien ist seit Jahren das beliebteste Zielland im Erasmus+-Programm – so auch für die deutschen Studierenden: Mehr als 5.000 von ihnen nutzen pro Semester das Angebot. Kein Wunder, denn das Land hat viel zu bieten, vom mediterranen Klima über die reiche Geschichte und die offene Mentalität bis hin zur Landesprache, die weltweit am vierthäufigsten gesprochen wird.

„Ein Auslandsjahr in Spanien ist anspruchsvoll, aber die Studierenden kommen zufrieden zurück und sind froh, diese Erfahrung gemacht zu haben“, bestätigt Dr. Javier García Albero vom Romanischen Seminar der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Er betreut an der Uni jährlich etwa 100 Studierende, die für ein oder zwei Semester mit dem Erasmus+-Programm an eine spanische Universität gehen. Er gibt Ratschläge, erkennt Scheine an und hilft bei akademischen Fragen.

„Von Deutschland aus betrachtet – und etwas stereotyp vielleicht – ist das Besondere an Spanien das Wetter“, erklärt der aus Alicante stammende Lektor. Vor allem aber zählt das Erlernen der spanischen Sprache für die Studierenden zu einem der Pluspunkte. „Außerdem schätzen sie den spanischen Alltag. Viele erzählen mir im Nachhinein, es wäre alles lockerer und es sei leicht, mit anderen in Kontakt zu treten – ob mit Kommilitonen oder Dozierenden.“

Wie geht’s nach Spanien?

Ein Porträtbild von Dr. Javier García Albero

Dr. Javier García Albero

Foto: privat

Um ein oder zwei Semester in Spanien zu verbringen, können Studierende am Erasmus+-Programm teilnehmen oder eine individuelle Kooperation zwischen einer deutschen und einer spanischen Hochschule nutzen, die etwa für Forschungsprojekte vereinbart werden. Insgesamt gut 2.500 Kooperationen – inklusive Erasmus+ – bestehen laut der Hochschulrektorenkonferenz derzeit.

Es gibt aber auch die Möglichkeit, sich eigenständig um einen Studienplatz für einige Semester oder gar für das gesamte Studium zu kümmern. Diese sogenannten „Freemover“ müssen allerdings eine Universität finden, die sie akzeptiert, außerdem müssen sie die Studiengebühren selbst aufbringen. Diese können laut Deutschem Akademischen Auslandsdienst (DAAD) zwischen 500 und 900 Euro pro Semester liegen.

In welche Region zum Studieren?

Vorrangiges Ziel der Studierenden, die sich für einen Auslandsaufenthalt in Spanien bewerben, ist der Süden des Landes. Die beliebteste Universitätsstadt etwa ist Granada in der südspanischen Region Andalusien. Jährlich studieren dort 2.000 Studierende aus dem Ausland. Auch die Hauptstadt Madrid mit ihrem riesigen Angebot an Kultur und Universitäten reizt viele. Javier García Albero legt aber auch gerne ein Studium im Norden des Landes nahe: „Je nördlicher eine Universität liegt, desto weniger Bewerbungen hat sie zu verzeichnen. Aber der Norden ist der schöne Unbekannte.“

Katalonische Städte wie Barcelona wurden laut dem Experten in den vergangenen Jahren immer weniger nachgefragt: „Das hat nicht nur mit den Unabhängigkeitsbestrebungen zu tun, sondern mit den zwei Sprachen in der Region. Es gibt Veranstaltungen an den Universitäten, die nur in Katalanisch angeboten werden. Doch die deutschen Studierenden wollen ihr Spanisch verbessern und nicht eine weitere Fremdsprache erlernen.“

Wie ticken spanische Universitäten?

Mit Unterzeichnung der Bologna-Vereinbarung startete eine Harmonisierung der europäischen Hochschulen mit dem Ziel, vergleichbare Abschlüsse zu schaffen, Qualitätskriterien festzulegen und Mobilität zwischen den Ländern zu ermöglichen. „Seitdem haben sich viele Dinge geändert, die Studienpläne etwa wurden angeglichen“, sagt Javier García Albero.

Aber es gibt weiterhin Unterschiede: „In Spanien wird immer noch viel frontal unterrichtet und weniger Seminararbeit betrieben, wie das in Deutschland üblich ist. Die Studierenden müssen viel mitschreiben und das Gelernte in den Klausuren wiedergeben. Außerdem findet jeder Kurs zwei- bis dreimal in der Woche statt – in Deutschland nur einmal pro Woche“.

Dafür ist das Leben an einer spanischen Universität persönlicher, betont der Lektor: „Die Dozierenden bieten in der Regel sofort das Du an und man kommt mit dem gesamten Lehrpersonal leicht in Kontakt.“
Übrigens: Anders als in Deutschland gibt es in Spanien keine Fachhochschulen, sondern ausschließlich Universitäten.

Wie läuft die Bewerbung ab?

„Wichtig ist, dass die Studierenden den ernsthaften Wunsch haben, ins Ausland zu gehen – und dass sie natürlich auch ernsthaft studieren wollen“, meint Javier García Albero. „Das müssen sie in ihrer Bewerbung mit einem Motivationsschreiben darlegen, und sie müssen ein paar Scheine ihres Fachbereichs vorweisen.“

Er rät zudem, zwei Semester einzuplanen: „Das Wintersemester beginnt im September und endet im Januar. Weihnachten verbringen die Studierenden in der Regel zu Hause, im Januar werden Klausuren geschrieben und schon ist die Zeit vorbei. Deshalb empfehle ich, für zwei Semester ins Ausland zu gehen. In Spanien startet das zweite Semester schon im Februar und endet im Juni.“ Mit dem Erasmus+-Programm, das es seit drei Jahren gibt, haben die Studierenden die Möglichkeit, mehrmals gefördert zu werden – bis zu zwölf Monate jeweils im Bachelor- und Masterstudium und ein weiteres Mal während der Promotion.

Wo und wie leben?

Die meisten Studierenden suchen sich – dem Lektor der Uni Münster zufolge – vor Ort eine Unterkunft. Studentische Wohnheime gibt es kaum. „Sie fliegen nach Spanien, wohnen erst einmal in einer Pension und finden meist schnell eine Wohnung oder ein Zimmer. Die Mieten ebenso wie die Lebenshaltungskosten sind günstiger als in Deutschland“, erklärt er. (Wie die Wohnungssuche und generell ein Auslandsaufenthalt ablaufen können, liest du in „Ich mag die Lebensfreude der Spanier“.) Neben dem Studium bleibt im Normalfall Zeit, das Land auf Reisen oder Ausflügen kennenzulernen, die häufig von der Universität und dem Erasmus+-Programm organisiert werden.

Die Finanzierung des Auslandsjahres setzt sich meist aus verschiedenen Bausteinen zusammen: „Das Erasmus+-Stipendium bringt den Studierenden ein bisschen Geld, die Höhe ist abhängig von der Universität. Das reicht aber meist nur für die Miete. Es gibt auch andere Stipendiengeber, etwa der DAAD. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Auslands-BAföG zu beantragen. Einen Nebenjob in Spanien zu finden, gestaltet sich aufgrund der allgemeinen Beschäftigungslage eher schwierig“, sagt Javier García Albero.

Weitere Informationen

BERUFENET

Das Netzwerk für Berufe der Bundesagentur für Arbeit mit über 3.000 aktuellen Berufsbeschreibungen in Text und Bild.

www.berufenet.arbeitsagentur.de

JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit

www.jobboerse.arbeitsagentur.de

studienwahl.de

Infoportal der Stiftung für Hochschulzulassung in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit. Hier kannst du im „finder“ nach Studiengängen in ganz Deutschland suchen oder dich über das Studieren im Ausland informieren.

www.studienwahl.de

Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV)

Informationen rund um Ausbildung, Studium, Praktikum und Arbeiten im Ausland

www.ba-auslandsvermittlung.de

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Informationen zu Bildung und Forschung in Deutschland

www.bmbf.de

Internationale Hochschulkooperationen

Infoportal der Hochschulrektorenkonferenz

www.internationale-hochschulkooperationen.de

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

Der DAAD gibt Infos zu Studium und Praktika im Ausland, zu Fördermöglichkeiten und zu spezifischen Ländern, etwa Spanien.

www.daad.de/laenderinformationen/spanien/de/

Erasmus+

Informationen über das Erasmus+-Programm, Kooperationen und das Bewerbungsverfahren

www.erasmusplus.de

Auslands-BAföG

www.bafög.de/de/auslandsfoerderung-384.php

Spanische Informationsseite zum spanischen Hochschulsystem

www.universia.es

Spanisches Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

www.mecd.gob.es/educacion-mecd/

 

Studieren in Spanien

„Ich mag die Lebensfreude der Spanier“

Adam Zielonka (26) hat zehn Monate an der Universität Oviedo im nördlichen Spanien studiert. Während seiner Zeit dort hat der Romanist viele Menschen kennengelernt, Freundschaften geschlossen und das Land erkundet – Erfahrungen, die er nicht missen möchte, wie er abi» berichtet.

Voller Vorfreude und aufgeregt startete ich in mein Auslandssemester. Mit meinem Wanderrucksack reiste ich von Madrid aus, wo ich eine Woche im Hostal wohnte, mit dem Zug Richtung Norden. Oviedo ist die Hauptstadt der autonomen Gemeinschaft Asturien und 30 Kilometer von der Atlantikküste entfernt. Die Stadt mit ihrem pittoresken Stadtkern und der spätgotischen Kathedrale liegt im Tal von Bergen umgeben, inmitten grüner Landschaften. Ich hatte mich für diesen Ort entschieden, weil ich etwas Neues, Authentisches erleben wollte.

Wo ich während meines Auslandsjahres wohnen würde, wusste ich bei meiner Ankunft nicht. Ich kam für ein paar Tage bei einem Freund unter und fand dann schnell eine Wohngemeinschaft. Das ist ganz einfach in Spanien, denn es gibt genügend Zimmer und Wohnungen. Meine Vierer-WG lag nur zwei Minuten vom Campus de El Milán, der Universität, entfernt.

Die Landessprache lernen

Ein Porträtbild von Adam Zielonka

Adam Zielonka

Foto: privat

In Oviedo war ich während meines Studiums in Spanisch und Französisch. Mittlerweile habe ich angefangen, an der Wilhelms-Universität in Münster zu promovieren. Für ein Sprachstudium an meiner Uni ist ein Auslandsaufenthalt vorgeschrieben. Aber ich wäre sowieso nach Spanien gegangen, da es meiner Ansicht nach unentbehrlich ist, Sprachpraxis zu sammeln und über den Tellerrand zu schauen.

In der Schule hatte ich bereits zwei Jahre Spanisch-Unterricht und auch an der Uni belegte ich mehrere Sprachkurse. Bevor ich nach Spanien aufbrach, habe ich Kontakt mit der Sprache gesucht, spanische Romane gelesen und Filme auf Spanisch geschaut. Des Weiteren hatte ich das große Glück, an meiner Uni ein paar Spanier kennenzulernen, die mir die Umgangssprache näherbrachten und durch die ich Hemmschwellen beim Sprechen abbauen konnte.

Den Stundenplan festlegen

In meiner ersten Woche in Spanien, kurz vor dem Semesterstart, stellte ich mir meine Kurse zusammen. Das hatte ich von Deutschland aus nur vorläufig machen können, weil die Daten teilweise noch aktualisiert wurden oder die Uhrzeiten noch nicht feststanden. Wer in Spanien studiert, muss beachten, dass jedes Fach zwei oder drei mal 90 Minuten Unterricht pro Woche beinhaltet und nicht nur einmal 90 Minuten, wie es in Deutschland üblich ist.

Kontakt habe ich vor allem zu internationalen Studierenden gesucht, zu Franzosen, Mexikanern und Spaniern, einige direkt aus Oviedo, um die lokale Kultur und die spezifischen Lebensgewohnheiten kennenzulernen. Außerdem bin ich viel gereist, war zum Beispiel zum Wandern in den Bergen – die atemberaubenden Picos de Europa sind sehr nah.

Hilfsbereit und interessiert

Ich mag die Lebensfreude der Spanier und ihren Pragmatismus. Sie sind unkompliziert, sehr gesellig und offen. Das Leben findet zum großen Teil draußen statt. Auch sind sie hilfsbereit und geben immer gerne Auskunft. Wenn ich jemanden nach dem Weg gefragt habe, hat derjenige mich manchmal bis zum Ziel begleitet. Und weil es in Oviedo insgesamt nur wenige Auslandsstudierende gab, waren alle immer sehr interessiert an uns. Ich habe noch immer Kontakt zu einigen Spaniern und bin seitdem noch dreimal nach Oviedo zurückgekehrt.

Manchmal fand ich es ein bisschen nervig, dass einige Läden zwischen 14 und 17 Uhr aufgrund der Siesta geschlossen hatten – aber das sind eben landesspezifische Dinge, an die man sich anpassen muss. Das Einzige, was mir gefehlt hat, war eine gute Mensa. Das Essen in der Mensa in Oviedo war teuer und qualitativ mittelmäßig. Dafür waren aber die Restaurants in der Stadt günstig. Dort gab es zum Beispiel Pinchos –kleine Appetithäppchen – Cachopos – mit Käse und Schinken gefüllte Kalbfleischfilets – und Fabada – eine typisch asturische Bohnensuppe.

„Ich bin selbstständiger geworden“

Für meinen Aufenthalt konnte ich auf ein Stipendium vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) zählen. Ich erhielt etwas mehr Geld als die Erasmus+-Studierenden, zusätzlich habe ich Auslands-BAföG bekommen. Außerdem konnte ich glücklicherweise einen Job als Englisch-Lehrer an einer Grundschule ergattern. Als Eignungstest musste ich ein Interview in englischer Sprache führen. Zu den Lehrern, die ich auch mal zu Hause besucht habe, hat sich ein freundschaftliches Verhältnis entwickelt – das war toll für mich.

In meinem Jahr in Spanien bin ich definitiv selbstständiger geworden. Im Ausland ist man auf sich gestellt und wächst so auch als Persönlichkeit. Diese Erfahrung kann ich jedem ans Herz legen.

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Estudiar en España

“Me gusta cómo los españoles disfrutan la vida”

Adam Zielonka, 26, estudió diez meses en la universidad de Oviedo en el norte de España. Durante su estadía, el estudiante de romanística conoció a muchas personas, hizo amistades y descubrió el país – experiencias de las que no quería prescindir, como le contó a abi».

Comencé mi semestre en el extranjero con grandes expectativas y muy emocionado. En Madrid viví en un hostal por una semana, de ahí salí en tren rumbo al norte con mi mochila en la espalda. Oviedo, la capital de la comunidad autónoma de Asturias, está ubicada a 30 kilómetros de la costa atlántica. La ciudad con su pintoresco centro histórico y su catedral de estilo gótico tardío se encuentra en un valle rodeado de montañas, en medio de verdes paisajes. Me había decidido por esta ciudad porque estaba en busca de algo nuevo y auténtico.

A mi llegada todavía no sabía dónde iba a vivir. Me alojé un par de días con un amigo y después encontré un piso compartido. En España es muy sencillo ya que hay suficientes habitaciones y pisos. El piso que compartí con tres personas se ubicaba a sólo dos minutos del Campus Universitario El Milán.

Aprender el idioma

Ein Porträtbild von Adam Zielonka

Adam Zielonka

Foto: privat

En Oviedo estudié español y francés. Recién comencé el doctorado en la Universidad de Münster. En mi universidad en Alemania es obligatorio realizar una estancia en el extranjero para todo estudiante de idiomas. Aunque no hubiera sido un requerimiento, me hubiera ido a España, pues considero indispensable acumular prácticas lingüísticas y mirar más allá del horizonte.

En la escuela ya había tenido dos años de clases de español y también en la universidad me había matriculado en varios cursos de idiomas. Antes de irme a España me adentré en el idioma, leí novelas y vi películas. Además tuve la suerte de conocer a un par de españoles en mi universidad. Ellos me enseñaron a entender el lenguaje coloquial y tener menos inhibiciones al hablar.

Definir el horario

En mi primera semana en España, poco antes de comenzar el semestre, elegí mis cursos. Desde Alemania solo lo había podido hacer de forma provisional porque parte de la información se estaba actualizando y/o los horarios no se habían especificado. Si estudias en España debes tener en cuenta que cada asignatura consta de dos o tres clases de 90 minutos por semana, en vez de 90 minutos solo una vez a la semana como suele ser en Alemania.

Sobre todo intenté hacer contacto con estudiantes internacionales – franceses, mexicanos, españoles de Oviedo y otras regiones – para familiarizarme con la cultura y las costumbres locales. Además viajé mucho e hice senderismo en la montañas; los impresionantes Picos de Europa están muy cerca.

Serviciales y curiosos

Me gusta cómo los españoles disfrutan la vida y también su pragmatismo. Son muy sociables, abiertos y para nada complicados. La mayor parte de la vida sucede en la calle. También son serviciales y siempre te dan información con gusto. A veces, cuando le preguntaba a alguien cómo llegar a un sitio, hasta llegaban a acompañarme. Todos tenían curiosidad porque en Oviedo hay pocos estudiantes extranjeros. Todavía tengo contacto con algunos españoles y ya he regresado a Oviedo tres veces.

De vez en cuando me irritaba que las tiendas cerraran de las dos a las cinco de la tarde por la siesta, pero aprendí a adaptarme a ésta y otras costumbres locales. Lo único que me hizo falta era un buen comedor universitario. La comida en la universidad era cara y de calidad regular. En cambio, los restaurantes eran baratos. Los típicos platos incluyen pinchos (tapas), cachopos (filetes de ternera rellenos de jamón y queso) y fabada (una sopa de alubias típica de Asturias).

“Me volví mas independiente”

Mi estancia la pude pagar con una beca del Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD). Obtuve un poco más de dinero que los estudiantes de Erasmus+, además recibí una beca federal (BAföG). Afortunadamente también conseguí un trabajo de profesor de inglés en una escuela primaria. La prueba de aptitud consistió en que me entrevistaron en inglés. Me gustó mucho que pude desarrollar relaciones amistosas con los profesores y hasta frecuentarlos en su casa.

Durante el tiempo que estuve en España me volví mucho más independiente. En el extranjero estás por tu cuenta y te desarrollas. Le recomiendo esta experiencia a todos.

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Stand: 22.09.2019