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Juniorfirma bei Apollo

Chefposten auf Probe

Bei Apollo macht Alwine Scherber eine Ausbildung zur Augenoptikerin – und bekam in ihrem dritten Jahr die Chance, eine Filiale in München zu leiten. Im Oktober 2018 war es soweit: Gemeinsam mit anderen Azubis stellte sie ihre Führungsfähigkeiten unter Beweis.

Geräte für einen Sehtest

Bei Apollo Optik dürfen die Azubis für eine kurze Zeit eine Filiale leiten und übernehmen dabei alle Aufgaben von der Beratung bis zum Verkauf inklusive Personalplanung. Eine spannende Zeit, in der man viel lernt, findet Alwine Scherber.

Bevor es losging trafen sich die Azubis zur Vorbereitung in Schwabach. „Zum Start haben wir Auszubildenden den Schlüssel der Filiale bekommen. Für drei Wochen durfte unsere Gruppe die Filiale dann mit allen Aufgaben von Beratung bis Verkauf, inklusive Personalplanung selbst organisieren und planen. Einzige Ausnahme: die Sehtests. Diese haben die Augenoptiker übernommen, die in der Filiale angestellt sind“, erinnert sich Alwine Scherber, die von ihren Kollegen beim Vorbereitungstreffen zur Filialleiterin auf Zeit gewählt wurde.

Vom Azubi zur Filialleitung

Ein Portrait-Foto von Alwine Scherber.

Alwine Scherber

„Als Filialleitung hatte ich sehr vielfältige Aufgaben. Das war schon sehr ungewohnt und auch stressig – vor allem die vielen bürokratischen Dinge“, sagt die 21-Jährige. Neu war für sie vor allem das Delegieren von Tätigkeiten und Aufgaben: „Ich habe anfangs den Fehler gemacht, alles selbst erledigen zu wollen. Das funktioniert natürlich nicht, man schafft die eigene Arbeit dann einfach nicht mehr.“

Nicht nur das hat Alwine Scherber in dieser Zeit gelernt. Ein Highlight des Projektes war für sie der Besuch eines Hörgeräteakustikers in der Filiale: „Das war schon etwas Besonderes, da wir Einblicke in die Hörtests bekommen haben und diese auch begleiten durften“, erklärt sie.

Die Ausbildung zur Augenoptikerin

Die Ausbildung bei Apollo kombiniert viel Kundenkontakt und Handwerk. Das ist in einem Ausbildungsrahmenvertrag festgelegt: Die Azubis lernen, wie sie für jeden Kunden die richtige Brille oder Kontaktlinsen finden, welches die neuesten Brillentrends sind, wie man stilsicher berät und Gläser bearbeitet, einsetzt und Fassungen repariert. Darüber hinaus gibt es den Unterricht in den Ausbildungszentren an den verschiedenen Standorten in Deutschland. Zur Ausbildung gehören zudem Verkaufstrainings sowie zahlreiche Projekte, eines davon die Azubifilialen.

Wegen dieser Vielfältigkeit hat sich Alwine Scherber für eine Ausbildung bei Apollo entschieden. „Mir hat gefallen, dass die Ausbildung so umfangreich ist. Es war von vornherein klar, dass die Ausbildung sehr gut sein wird und ich bin sehr glücklich darüber, meine Ausbildung dort gemacht zu haben. Man kümmert sich sehr um uns Azubis“, erzählt sie.

Praktische Erfahrungen

Der Ausflug in die Azubifiliale hat Alwine Scherber sehr gut getan: „Ich fand gut, dass wir das machen durften und uns ausprobieren konnten“, sagt sie. Inzwischen hat Alwine Scherber ihre Ausbildung beendet und arbeitet fest in einer Dresdner Filiale des Augenoptikers.

In der Zukunft würde sie sich gerne zur Filialleitung weiterentwickeln. „Wann und wie sich das dann konkret gestaltet, wird sich zeigen“, sagt sie. Apollo bietet ihr dafür gute Perspektiven. „Ob Filialleitung oder Meisterförderung – das wird alles unterstützt“, sagt sie.

abi» 24.04.2019

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