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Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)

So kann ein Arbeitstag aussehen

Franziska Bräuer macht eine Ausbildung zur Medizinisch-technischen Laboratoriumsassistentin. Für abi» berichtet sie von ihrem Praktikum in einem Krankenhauslabor.

Analyse von Gewebeproben

Im Rahmen ihrer schulischen Ausbildung hat Franziska Bräuer in einem Privatlabor gearbeitet, das Proben von Arztpraxen erhielt.

Franziska Bräuer kommt ins Labor und schaut auf den Arbeitsplan, um zu erfahren, wofür sie heute eingeteilt ist. Sie wechselt in ihrem Praktikum zwischen den Bereichen Klinische Chemie und Hämatologie.

Die erste Rohrpost ist angekommen – „Bombe“ genannt. In den Behältern befinden sich Proben aus den verschiedenen Krankenhausabteilungen. Franziska Bräuer scannt die Patientendaten für die Dokumentation ein und verteilt die Rohrpost in die zuständigen Laborbereiche.

Normalerweise ist um diese Uhrzeit Frühstückspause. Heute muss Franziska Bräuer diese verschieben, weil ein Notfall hereingekommen ist und die Proben eines Unfallopfers direkt analysiert werden müssen.

Die Proben aus der vergangenen Woche müssen entsorgt werden. Die vom Vortag werden archiviert. Ständig kommen neue „Bomben“ an, die Franziska Bräuer wieder an die Labormitarbeiter verteilen muss. Manchmal werden sie an andere Labore außerhalb des Krankenhauses verschickt, wenn spezielle Tests durchgeführt werden müssen.

Franziska Bräuer geht mit ihren Laborkollegen auf die Stationen und nimmt Patienten Blut ab. Heute ist sie auf der Kinderstation im Einsatz.

In der Mittagspause trifft sich die Auszubildende mit ihren Kollegen in der Kantine.

Patienten, die eine Chemotherapie bekommen, kommen ins Labor, um sich Blut abnehmen zu lassen. Die Laborassistenten erstellen ein Blutbild.

Nachdem die letzte Rohrpost dieser Schicht verteilt ist, kann Franziska Bräuer für heute Feierabend machen.

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Stand: 30.09.2019

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