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Pharmazeutisch-technische Assistentin – Tagesablauf

So kann ein Arbeitstag aussehen

Ann-Kathrin von der Lieth macht eine Ausbildung zur Pharmazeutisch technischen Assistentin. Für abi» beschreibt sie einen typischen Arbeitstag.

Eine Frau entnimmt mit einem kleinen Löffel ein Pulver aus einem braunen Glas, um es in einem weiteren Gefäß abzuwiegen. Sie trägt Handschuhe.

Bei der Herstellung von Medikamenten, Salben und Cremes für Patienten müssen PTA sehr präzise sein.

Für Ann-Kathrin von der Lieth beginnt der Unterricht mit der Vorbesprechung der Laboraufgaben. Heute sollen drei verschiedene Arzneimittel hergestellt werden.

Nach einer kurzen Pause geht es ins Labor. Sie legt Kittel, Handschuhe und Mundschutz an, reinigt den Arbeitsplatz und stellt die benötigten Substanzen und Arbeitsgeräte zusammen.

Für die Herstellung einer antibiotischen Creme wiegt sie Substanzen ab und mischt sie mit der Salbengrundlage. Die fertige Creme wird abgefüllt und etikettiert. Jeder Arbeitsschritt wird im Protokoll festgehalten.
Für die Zäpfchen mörsert sie zunächst Wirkstoffe, wiegt diese ab und vermengt sie im Wasserbad mit der Grundlage. Die in Form gegossenen Zäpfchen werden verpackt und etikettiert. Auch hier darf das Protokoll nicht fehlen.

Nach einer kurzen Trinkpause stellt Ann-Kathrin von der Lieth ein Granulat her. Hier kommen ein Sieb und ein Trockenschrank zum Einsatz.

Alle Zubereitungen und Protokolle werden mit den Lehrkräften besprochen. Gewicht, Farbe, Konsistenz werden überprüft. Danach reinigt sie ihren Arbeitsplatz und räumt auf.

Mittagspause

Zum Abschluss des Tages gibt es Theorieunterricht, diesmal in Chemie.

Der Unterricht ist für diesen Tag zu Ende.

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Stand: 30.06.2020

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