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Industriekauffrau – Typischer Tagesablauf

So kann ein typischer Arbeitstag aussehen

Vanessa Uhde (20) ist fast am Ende ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau beim Dresdner Energieversorger Drewag angekommen. Für abi» berichtet sie, wie ein Ausbildungstag aussehen kann.

Frau blättert in einem Aktenordner

Als angehende Industriekauffrau bei Drewag, einem Dresdner Energieversorger, muss Vanessa Uhde auch die Bestelllisten für Ersatzteile und Werkzeuge im Blick behalten.

Vanessa Uhde beginnt ihre Arbeit. Sie ist diese Woche dem Einkauf zugeteilt. Sie betritt ihr Büro und schaltet den Rechner ein. In der nächsten halben Stunde verschafft sie sich einen Überblick über ihre Tagesaufgaben. Dabei kontrolliert sie, welche E-Mails eingegangen sind, welche Termine anstehen und ob sie Anfragen sofort beantworten kann oder ihre Kollegen fragen muss.

Die Auszubildende schreibt Bestellungen für Ersatzteile und Werkzeug, die ihre Kollegen zur Wartung der Umspannwerke benötigten, scannt Dokumente, legt diese ab und aktualisiert die Datenbank.

Frühstückspause mit den Kollegen.

Vanessa Uhde widmet sich ihren Aufgaben als Jugend- und Auszubildendenvertretung: Sie schreibt das Protokoll der vergangenen Sitzung, recherchiert einen Tagesordnungspunkt nach, bereitet die nächste Sitzung vor und informiert sich zur Rechtslage eines Problems, das ein Mit-Azubi an sie herangetragen hat.

Sie bearbeitet die Eingangspost und leitet die Schreiben an ihre Kollegen weiter, falls das nötig ist. Mittlerweile sind aus anderen Abteilungen weitere Bestellungsanfragen gekommen, die sie kontrollieren und hinausschicken muss.

Die Auszubildende macht Mittagspause.

Der zweite Teil der heutigen Eingangspost wartet auf Vanessa Uhde.

Die junge Frau legt die Bestellungen ab und aktualisiert die Dokumentation in den Datenbanken.

Vanessa Uhde beendet für heute ihre Arbeit, fährt den Computer herunter und verlässt das Büro.

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Stand: 11.09.2019

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