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Metallblasinstrumentenmacher - Tagesablauf

So kann ein Arbeitstag aussehen

Kai Gemeinhardt lernt den Beruf des Instrumentenbauers. Für abi» beschreibt er, wie ein typischer Ausbildungstag bei einem Betrieb für Metallblasinstrumente aussieht.

Detailaufnahme eines Metalls, das mit einer Blechschere zugeschnitten wird.

Beim Instrumente-Neubau müssen alle Bauteile nach Vorlagen zurechtgesägt, gefeilt, gedreht und miteinander verlötet werden.

Kai Gemeinhardt kommt in die Werkstatt. Gemeinsam mit den Kollegen bespricht er, welche Aufgaben für den heutigen Tag anstehen.

Der Chef bringt ihm eine Tuba, die ein Kunde abgegeben hat. Die Ventile klappern stark. Kai Gemeinhardt entscheidet sich fürs Einziehen und Höhenspiel minimieren: Die Lager werden eingezogen und geläppt (ein besonderes Verfahren zur Glättung von Oberflächen; Anm. d. Red.), und es werden Madenschrauben in die Ventildeckel eingebaut.

Der Auszubildende macht Mittagspause

Der Chef ruft Kai Gemeinhardt in den Verkaufsraum der Firma. Das Saxophon eines Kunden klingt seltsam und der Auszubildende soll feststellen, was das Problem ist. Dafür schaut er es sich genau an und spielt darauf. Eventuell müssen Korken ersetzt und Klappen eingestellt werden.

Jetzt steht der Neubau einer Posaune an. Als erstes sägt er die Metallteile, die er für das Instrument benötigt, zurecht. Allerdings wird er heute nicht alles schaffen – so ein Neubau dauert mehrere Tage.

Kai Gemeinhardt sortiert die fertigen Bauteile, räumt seine Werkbank auf und macht Feierabend.

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Stand: 16.03.2020

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