Nur drei Meter bis zum nächsten 3M-Produkt

Viele Post-Iis an einer Wand
Neben Klebezetteln hat das Unternehmen 3M über 55.000 weitere Produkte im Angebot.
Foto: Sonja Brüggemann

3M Deutschland GmbH

Nur drei Meter bis zum nächsten 3M-Produkt

„Hast du mal ein Post-it für mich?“ – kaum ein Kollege würde wohl nach einem „Klebezettel“ fragen; längst ist die Produktbezeichnung „Post-it“ fester Bestandteil der Bürosprache. Erfunden wurden die praktischen Haftnotizen vom US-amerikanischen Unternehmen 3M, das als weltweit agierender Multi-Technologiekonzern unter anderem Klebstoffe, Schleifmittel oder reflektierende Folien herstellt.

Das Portfolio von 3M hat es in sich: Mehr als 55.000 Produkte finden sich in praktisch allen Lebens- und Arbeitsbereichen unserer Gesellschaft. Bei dieser Vielfalt ist es wahrscheinlich, dass jeder schon einmal ein Produkt von 3M in den Händen gehalten hat. „Es gibt sogar die Redensart: Man ist niemals weiter als drei Meter von einem 3M-Produkt entfernt“, bestätigt Stephan Rahn, Leiter Brand & Communications Europe, Middle East & Africa. „Wir haben im Medizinbereich zum Beispiel sehr viele Zahnarztprodukte, unter anderem Zahnklammern oder Füllmaterialien. Und ich bin mir sicher: Fast jeder Mensch hatte beziehungsweise hat davon eines im Mund.“

Auf Basis von 46 eigenen Technologie-Plattformen lassen weltweit rund 8.100 Wissenschaftler und Spezialisten immer wieder neue Produkte und Anwendungen entstehen (siehe auch die Reportage „Den Alltag der Menschen erleichtern“). Entsprechend breit gefächert ist der Kundenkreis: Industrieunternehmen, Dienstleister, Groß- und Fachhändler sowie öffentliche Auftraggeber in Geschäftsfeldern wie Gesundheit, Produktion & Verarbeitung, Sicherheit, Automotive, Elektronik, Energie, Gewerbe & Handel, Transport & Verkehr, Daten- & Kommunikationsnetze, Architektur & Bau, Bergbau-, Öl- und Gasindustrie sowie Produkte für Endverbraucher. Hierfür beschäftigt das Unternehmen weltweit mehr als 90.000 Mitarbeiter. Mit Werken in über 70 Ländern erwirtschaftet 3M einen Umsatz von jährlich 32,8 Milliarden US-Dollar.

Über 6.700 Mitarbeiter in Deutschland

Ein Porträt-Foto von Stephan Rahn

Stephan Rahn

Foto: privat

Gegründet wurde 3M (steht für Minnesota Mining and Manufacturing) im Jahr 1902. Alles begann mit dem Abbau und der Weiterverarbeitung von Mineralien zur Herstellung von Schleifpapier für die Automobilindustrie. Anfang der 1950er-Jahre gründete der amerikanische Mutterkonzern Tochtergesellschaften im Ausland. So entstand 1951 in Düsseldorf die „Minnesota Mining & Manufacturing GmbH“. 1972 folgte die Umbenennung in 3M Deutschland GmbH, deren Hauptsitz ein Jahr später nach Neuss verlegt wurde.

Heute beschäftigt das Unternehmen 6.711 Mitarbeiter an insgesamt 13 Standorten in Deutschland. Zahlreiche Fertigungsstätten befinden sich in Nordrhein-Westfalen, sowie auch das European Distribution Center in Jüchen, das seit 2001 das größte und modernste 3M-Logistik-Zentrum in Europa ist.

Werte im Unternehmen

„Jeder Mensch in jedem Team auf der Welt, unabhängig von Hautfarbe, Sprache und Herkunft, wird wertgeschätzt und akzeptiert. Dieses Menschenbild hegen und pflegen wir seit über 120 Jahren“, erklärt Stephan Rahn. Für das gute Miteinander sorgen unter anderem strenge ethische Grundsätze zu Diversity und Toleranz.

Daneben wird viel Wert auf Freiräume für die Mitarbeiter gelegt. „Wenn alles immer vorgegeben ist, leidet die Kreativität“, weiß der Unternehmenssprecher. Es gibt daher die 15 Prozent-Regel: Jeder Mitarbeiter kann 15 Prozent seiner Arbeitszeit an eigenen Projekten arbeiten. „Viele der großen tollen Produkte von 3M stammen aus dieser Regelung.“

Produkte und Qualität

Die Qualität der Produkte darf trotz der Vielfalt in keinem Fall leiden. Von der Fertigung bis zum Vertrieb sorgen Teams weltweit für eine durchgängige Qualitätssicherung. „In jedem Geschäftsbereich gibt es Mitarbeiter, die sich mit ganz speziellen Produkten befassen. Qualitätsmanager gibt es in jedem Land und in jeder Region, aber auch in jedem Werk bis hin zum weltweit verantwortlichen Qualitätsmanagement“, erläutert Stephan Rahn.

Überblick: 3M Deutschland GmbH
von A bis Z

Ausbildung:

Insgesamt 150 Auszubildende sind derzeit an den verschiedenen Standorten von 3M beschäftigt. Die 3M Deutschland GmbH bildet in kaufmännischen und gewerblich-technischen Berufen in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus. Daneben gibt es die Möglichkeit, ein duales Studium zu absolvieren. Weitere Informationen unter
www.3mdeutschland.de/3M/de_DE/unternehmen-de/berufe/ausbildung-und-duales-studium

 

Aktuelle Stellenangebote:
www.3mdeutschland.de/3M/de_DE/karriere

 

Internationalität:
Die 3M Deutschland GmbH ist in den Regionen Europa, Mittlerer Osten und Afrika in über 30 Ländern vertreten. Weltweit sich es über 70 Länder. Der Internationale Hauptsitz befindet sich in St. Paul, Minnesota (USA).

 

Standorte:
Deutschland: Neuss (Hauptsitz), Hilden, Kamen, Jüchen, Seefeld, Landsberg am Lech, Wuppertal, Berlin, Kempten, Hannover, Burgkirchen, Bad Essen, Meerbusch, Niederstetten
Österreich: Wien, Villach
Schweiz: Rüschlikon, Rotkreuz, Kreuzlingen

 

Mitarbeiter:
Rund 6.700 an 14 Standorten in Deutschland, über 90.000 weltweit

 

Jährlicher Umsatz:
Deutschland: 2,37 Milliarden Euro
Konzern gesamt: 32,8 Mrd. US-Dollar
(Stand: Geschäftsjahr 2018)

 

Weitere Informationen:
www.3mdeutschland.de

 

Produktentwicklerin bei 3M

„Den Alltag der Menschen erleichtern“

Dr. Emelie Fritz arbeitet als Produktentwicklerin bei 3M. Von der ersten Idee über die gesamte Entwicklungszeit bis zum Markteinstieg begleitet sie die Produkte. Die 34-Jährige ist seit September 2013 im 3M Lab in Neuss bei Düsseldorf tätig.

Zurzeit forscht Emelie Fritz an wärmeleitfähigen Vergussmassen für die Automobilindustrie. Diese werden beispielsweise für die Kühlung der Batterie verwendet. Der Arbeitsprozess startet meist mit einer konkreten Kundenanforderung, etwa was das Produkt leisten soll. Nach einem theoretischen Teil am Computer geht es ins Labor für entsprechende Materialtests. In Zusammenarbeit mit Kollegen in anderen Abteilungen wird das Ergebnis bis zum fertigen Produkt weiterentwickelt und schließlich geschaut, wie am Ende der Produktionsprozess aussehen muss. „Das ist eine sehr spannende Aufgabe. Kein Arbeitstag gleicht dem anderen“, berichtet die Produktentwicklerin.

Von Schweden über England nach Deutschland

Ein Porträt-Foto von Dr. Emelie Fritz

Dr. Emelie Fritz

Foto: 3M

Emelie Fritz arbeitet häufig in einem internationalen Umfeld. Das Interesse an fremden Ländern und Kulturen spiegelt sich auch in ihrem Lebenslauf wider: Nach dem Abitur in Schweden studierte sie zunächst Chemie an der Universität Göteborg. Für ihren Master in Chemistry & Entrepreneurship ging sie an die Universität Nottingham in England.

„Nach dem Studium habe ich kurzzeitig als Laboringenieurin in Schweden gearbeitet, bevor ich an der TU Dortmund meine Promotion in Polymerchemie angefangen habe“, beschreibt Emelie Fritz ihren Werdegang. Anschließend ging es direkt zu 3M: „Begonnen habe ich als Produktentwicklerin für Klebebänder, bevor ich dreieinhalb Jahre später in den Forschungsbereich rund um unsere Elektrosparte gewechselt bin.“

Als Wissenschaftlerin ist ihr die gesellschaftliche Bedeutung ihrer Aufgaben sehr wichtig: „Mit meiner Arbeit kann ich einen direkten Beitrag dazu leisten, den (Arbeits-)Alltag leichter zu machen oder zu verbessern – sei es für unsere Kunden oder aber für jeden von uns privat.“

Reichlich Abwechslung, internationales Umfeld

Großen Gefallen findet Emelie Fritz an den vielen Möglichkeiten, die der Beruf ihr bietet. Als technische Projektleiterin hält sie die Fäden zusammen. Dies beinhaltet einen intensiven Austausch mit zahlreichen Kollegen aus unterschiedlichen Abteilungen und Ländern. „Das macht meinen Job sehr abwechslungsreich. Ich lerne immer wieder Neues dazu“, beschreibt sie ihren Alltag. „Dank der breiten Produktpalette habe ich die Möglichkeit, immer wieder andere Märkte und Technologien kennenzulernen. Das gefällt mir sehr, denn ich begebe mich gern raus aus der eigenen Komfortzone.“

 

3M in Deutschland – Einstieg & Karriere

„Offenheit, Freundlichkeit und Motivation sind beim Nachwuchs gerne gesehen“

Ausbildung, duales Studium oder Direkteinstieg – alle drei Optionen gibt es für Bewerber bei 3M an den unterschiedlichen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Multi-Technologiekonzern bietet Ausbildungsplatzinteressierten und Hochschulabsolventen verschiedene Einstiegsmöglichkeiten.

Wir bilden in kaufmännischen und gewerblich-technischen Ausbildungsberufen sowie in dualen Studiengängen aus. Je nach Abschluss reden wir über einen zeitlichen Horizont von zweieinhalb bis dreieinhalb Jahren“, erklärt Diana Klömpken, Ausbildungsleiterin bei 3M in Deutschland.

Bevor angehende Auszubildende zu einem persönlichen Gespräch eingeladen werden, steht ein Onlinetest zur Bewerbervorauswahl an, den sie zu Hause absolvieren können. „Dieser ist angepasst an die jeweilige Berufsgruppe. Bewerber für den dualen Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik erhalten einen anderen Test als Bewerber für einen kaufmännischen Ausbildungsberuf“, erläutert Diana Klömpken die Vorgehensweise. „Wir wünschen uns Kandidatinnen und Kandidaten, die freundlich und motiviert sind und die Spaß daran haben, neue Dinge auszuprobieren.“

Aktuell hat 3M in Deutschland etwa 240 Auszubildende, rund 80 werden jedes Jahr neu eingestellt. Fünf duale Studiengänge bietet 3M, darunter etwa Elektrotechnik und Chemieingenieurwesen. Im September 2019 kommt der sechste duale Studiengang hinzu: Angewandte Chemie. „Wir passen unser Studienangebot dem Bedarf an“, sagt Diana Klömpken.

Für Hochschulabsolventen

Ein Porträt-Foto von Diana Klömpken

Diana Klömpken

Foto: 3M

Hochschulabsolventen können sich mit einem passenden Bachelor- oder Masterabschluss direkt auf eine Position bei 3M bewerben. Ein strukturierter Eingliederungsprozess und gezielte Trainings sind die Basis für einen guten Einstieg. Besonders gesucht sind junge Ingenieure. „Diese werden in einem fokussierten Programm fit gemacht“, erklärt Klömpken.

Weiterbildung und Entwicklung

Weiterbildung ist erwünscht und möglich: Das Angebot reicht von Fach- über Persönlichkeitstrainings bis zu Diversity & Inklusion, Projektmanagement sowie Führungskräftetrainings. „Neben unserem „Performance Review Prozess“ gibt es einen Entwicklungsprozess, der von den Mitarbeitern gesteuert wird, um kurz-, mittel- und langfristige Ziele in Sachen Entwicklung mit seiner Führungskraft zu besprechen und einen Plan aufzusetzen“, erklärt Diana Klömpken. „Wir arbeiten bei 3M nach der Philosophie 70-20-10: 70 Prozent lernen wir durch die Tätigkeit, die wir ausüben; 20 Prozent durch den Austausch mit anderen und 10 Prozent durch externe Trainings.“
Auch Auszubildende profitieren: In regelmäßigen Workshops macht Diana Klömpken den Nachwuchs fit für die Zukunft von 3M.

 

3M Deutschland GmbH

Nur drei Meter bis zum nächsten 3M-Produkt

„Hast du mal ein Post-it für mich?“ – kaum ein Kollege würde wohl nach einem „Klebezettel“ fragen; längst ist die Produktbezeichnung „Post-it“ fester Bestandteil der Bürosprache. Erfunden wurden die praktischen Haftnotizen vom US-amerikanischen Unternehmen 3M, das als weltweit agierender Multi-Technologiekonzern unter anderem Klebstoffe, Schleifmittel oder reflektierende Folien herstellt.

Das Portfolio von 3M hat es in sich: Mehr als 55.000 Produkte finden sich in praktisch allen Lebens- und Arbeitsbereichen unserer Gesellschaft. Bei dieser Vielfalt ist es wahrscheinlich, dass jeder schon einmal ein Produkt von 3M in den Händen gehalten hat. „Es gibt sogar die Redensart: Man ist niemals weiter als drei Meter von einem 3M-Produkt entfernt“, bestätigt Stephan Rahn, Leiter Brand & Communications Europe, Middle East & Africa. „Wir haben im Medizinbereich zum Beispiel sehr viele Zahnarztprodukte, unter anderem Zahnklammern oder Füllmaterialien. Und ich bin mir sicher: Fast jeder Mensch hatte beziehungsweise hat davon eines im Mund.“

Auf Basis von 46 eigenen Technologie-Plattformen lassen weltweit rund 8.100 Wissenschaftler und Spezialisten immer wieder neue Produkte und Anwendungen entstehen (siehe auch die Reportage „Den Alltag der Menschen erleichtern“). Entsprechend breit gefächert ist der Kundenkreis: Industrieunternehmen, Dienstleister, Groß- und Fachhändler sowie öffentliche Auftraggeber in Geschäftsfeldern wie Gesundheit, Produktion & Verarbeitung, Sicherheit, Automotive, Elektronik, Energie, Gewerbe & Handel, Transport & Verkehr, Daten- & Kommunikationsnetze, Architektur & Bau, Bergbau-, Öl- und Gasindustrie sowie Produkte für Endverbraucher. Hierfür beschäftigt das Unternehmen weltweit mehr als 90.000 Mitarbeiter. Mit Werken in über 70 Ländern erwirtschaftet 3M einen Umsatz von jährlich 32,8 Milliarden US-Dollar.

Über 6.700 Mitarbeiter in Deutschland

Ein Porträt-Foto von Stephan Rahn

Stephan Rahn

Foto: privat

Gegründet wurde 3M (steht für Minnesota Mining and Manufacturing) im Jahr 1902. Alles begann mit dem Abbau und der Weiterverarbeitung von Mineralien zur Herstellung von Schleifpapier für die Automobilindustrie. Anfang der 1950er-Jahre gründete der amerikanische Mutterkonzern Tochtergesellschaften im Ausland. So entstand 1951 in Düsseldorf die „Minnesota Mining & Manufacturing GmbH“. 1972 folgte die Umbenennung in 3M Deutschland GmbH, deren Hauptsitz ein Jahr später nach Neuss verlegt wurde.

Heute beschäftigt das Unternehmen 6.711 Mitarbeiter an insgesamt 13 Standorten in Deutschland. Zahlreiche Fertigungsstätten befinden sich in Nordrhein-Westfalen, sowie auch das European Distribution Center in Jüchen, das seit 2001 das größte und modernste 3M-Logistik-Zentrum in Europa ist.

Werte im Unternehmen

„Jeder Mensch in jedem Team auf der Welt, unabhängig von Hautfarbe, Sprache und Herkunft, wird wertgeschätzt und akzeptiert. Dieses Menschenbild hegen und pflegen wir seit über 120 Jahren“, erklärt Stephan Rahn. Für das gute Miteinander sorgen unter anderem strenge ethische Grundsätze zu Diversity und Toleranz.

Daneben wird viel Wert auf Freiräume für die Mitarbeiter gelegt. „Wenn alles immer vorgegeben ist, leidet die Kreativität“, weiß der Unternehmenssprecher. Es gibt daher die 15 Prozent-Regel: Jeder Mitarbeiter kann 15 Prozent seiner Arbeitszeit an eigenen Projekten arbeiten. „Viele der großen tollen Produkte von 3M stammen aus dieser Regelung.“

Produkte und Qualität

Die Qualität der Produkte darf trotz der Vielfalt in keinem Fall leiden. Von der Fertigung bis zum Vertrieb sorgen Teams weltweit für eine durchgängige Qualitätssicherung. „In jedem Geschäftsbereich gibt es Mitarbeiter, die sich mit ganz speziellen Produkten befassen. Qualitätsmanager gibt es in jedem Land und in jeder Region, aber auch in jedem Werk bis hin zum weltweit verantwortlichen Qualitätsmanagement“, erläutert Stephan Rahn.

Überblick: 3M Deutschland GmbH
von A bis Z

Ausbildung:

Insgesamt 150 Auszubildende sind derzeit an den verschiedenen Standorten von 3M beschäftigt. Die 3M Deutschland GmbH bildet in kaufmännischen und gewerblich-technischen Berufen in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus. Daneben gibt es die Möglichkeit, ein duales Studium zu absolvieren. Weitere Informationen unter
www.3mdeutschland.de/3M/de_DE/unternehmen-de/berufe/ausbildung-und-duales-studium

 

Aktuelle Stellenangebote:
www.3mdeutschland.de/3M/de_DE/karriere

 

Internationalität:
Die 3M Deutschland GmbH ist in den Regionen Europa, Mittlerer Osten und Afrika in über 30 Ländern vertreten. Weltweit sich es über 70 Länder. Der Internationale Hauptsitz befindet sich in St. Paul, Minnesota (USA).

 

Standorte:
Deutschland: Neuss (Hauptsitz), Hilden, Kamen, Jüchen, Seefeld, Landsberg am Lech, Wuppertal, Berlin, Kempten, Hannover, Burgkirchen, Bad Essen, Meerbusch, Niederstetten
Österreich: Wien, Villach
Schweiz: Rüschlikon, Rotkreuz, Kreuzlingen

 

Mitarbeiter:
Rund 6.700 an 14 Standorten in Deutschland, über 90.000 weltweit

 

Jährlicher Umsatz:
Deutschland: 2,37 Milliarden Euro
Konzern gesamt: 32,8 Mrd. US-Dollar
(Stand: Geschäftsjahr 2018)

 

Weitere Informationen:
www.3mdeutschland.de


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Stand: 24.01.2020