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100 erste Tage an der Uni

Heimkehrer

Autor:
Jacqueline

Rubrik:
studium

11.11.2010

Vergangenes Wochenende fand wieder einmal die große Semesterparty statt. Das komplette H-Gebäude glich auch in diesem Semester einer einzigen Discokugel. Bunte Lichter und Musik bis zum Abwinken. Auf der großen Rasenfläche vor dem Gebäude türmte sich ein Partyzelt. Die Musik war super, die Stimmung noch besser und die Tanzflächen proppenvoll. Studenten wie Nichtstudenten feierten bis in die frühen Morgenstunden. Genau genommen bis um Punkt vier Uhr – dann wurde dem DJ nämlich „der Saft abgedreht“: Die Lichter erloschen, die Musik verstummte und die feierwütige Menge brach gezwungenermaßen zum Heimweg auf.

Auch ich bin bis zum „bitteren Ende“ geblieben. Bitter war es, weil es irgendwie doch noch zu früh war, um Schluss zu machen. Aber wie heißt es: Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist.

Und das war es allemal! Ich habe viele alte Schulkameraden getroffen, mit denen ich zusammen Abi gemacht habe. Die meisten von ihnen hatten einige Zeit im Ausland verbracht, beziehungsweise dort ein Studium begonnen. Umso mehr war ich überrascht, dass es sie (so schnell) wieder in den hohen Norden, zurück in die alte Heimat, gezogen hat: Sie hatten das Auslandsstudium abgebrochen, das Jobben nach dem Zivi beendet und gewisse andere Dinge hinter sich gelassen, um nun doch hier den weiteren Weg des lebenslangen Lernens fortzusetzen.

Ich sage nur: Welcome home, ihr Lieben!

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