interaktiv

100 erste Tage an der Uni

Love, Wedding, Music, Baby

Autor:
Jacqueline

Rubrik:
studium

22.09.2009

In einem meiner letzen Blogs habe ich ja bereits angekündigt, dass in meiner Familie eine große mehrtägige Familienfeier anstand: die Hochzeit meines Onkels und seiner langjährigen Freundin. Endlich trauten sie sich!

Da meine ganze Familie und auch der Großteil des Freundeskreises meines Onkels sehr musikalisch ist, stand ein musikalisches Rahmenprogramm natürlich außer Frage. So lauschte die versammelte Hochzeitsgesellschaft gebannt den (selbstverständlich) romantisch angehauchten Klängen von Violine, Trompete, Klarinette, Saxophon, Horn, Flügel und mir - denn da ich sozusagen als Ausnahme in meiner Familie kein Instrument spiele, sondern singe, habe ich mich von meinem Opa auf dem Flügel zu DEM Liebeslied - „Eternal Flame" - begleiten lassen. Das unglaublich positive Feedback des Publikums haute mich glatt um: Nicht nur das Brautpaar hatte Tränen in den Augen. Selbst eher „coole" Gäste wischten sich verstohlen mit dem Taschentuch übers Gesicht. Ich war total gerührt!

Für die Feier am nächsten Tag hatten alle fest mit einer Zugabe gerechnet, doch ich musste sie enttäuschen - diesen Abend nahm ich mir „frei". Allerdings wurde mein „Urlaubstag" nicht wirklich akzeptiert, denn alle paar Minuten wollte man mich auf die Bühne schleifen. Meine Ausreden gingen mir langsam aus!

Und was ist das Ende vom Lied?

Ich solle doch bitte mit meinen Freunden eine Band gründen oder zumindest bei DSDS allen Leuten den Kopf verdrehen! Bis zum nächsten großen Live-Auftritt dann! (Zitatende)

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