Logo Bundesagentur für Arbeit
Logo Bundesagentur für Arbeit
  • Drucken
  • Versenden
  • PDF (Öffnet sich in neuem Fenster)

Kategorien

100 erste Tage an der Uni

"Get the party started"- die erste Studentenparty

Letzte Woche Donnerstag, 21 Uhr: Zeit für die allseits beliebte B-Mensa-Party. So wurde mir auf jeden Fall davon berichtet. Diese Party sollte den „Ersties" dazu dienen, sich besser in das Campusleben zu integrieren. Neue Gesichter, neue Bekanntschaften, neue Freunde könnten auch die entscheidenden Schlagwörter sein. Für mich stand schon eine Woche vorher fest: Keine Frage, da geh ich hin!

Doch als der Donnerstagnachmittag schließlich vor der Tür stand, war ich irgendwie nicht so wirklich in Partylaune. Ich war schon kurz davor, die ganze Sache zu canceln, aber ich hatte ja bereits meinen „new homies" zugesagt, dass ich kommen würde und ich wollte sie nicht enttäuschen.

Im Nachhinein kann ich nur sagen: Gott sei Dank war ich nicht so blöd und bin doch hingegangen! Es war wirklich ein supertoller Abend! Wir hatten jede Menge Spaß und ich lernte auch viele neue Leute kennen, zum Beispiel ein paar Maschinenbaustudenten, die mich als „untypische Ausnahme-BWLerin" lobten (die Betonung liegt bei LOB, denn sie waren tatsächlich ganz aus dem Häuschen, dass sie unter den vielen Klischees auch die Ausnahmen entdeckt hatten).

An diesem Abend stimmte einfach alles: Die Leute waren supernett, die Stimmung war fantastisch, die Musik zwang einen förmlich zum tanzen und man konnte draußen sogar den Sternenhimmel bestaunen. Last but not least habe ich nach monatelanger Pause auch tatsächlich wieder französisch gesprochen: Ich lernte zwei Studenten aus Frankreich kennen. Und damit „Au revoir"!

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Oct 7, 2009
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Oct 7, 2009

100 erste Tage an der Uni

"Nimm mir die Angst vorm Studium ..."

Ich muss ja ehrlich sagen, dass ich am Abend vor meinem ersten Studientag unglaublich aufgeregt war! An den ersten Tagen standen zwar nur Infoveranstaltungen an, aber ich war trotzdem so nervös, dass ich erst sehr spät einschlief.

Die ersten zwei Tage war ich Gott sei Dank nicht allein: Da eine Freundin von mir an derselben Fachhochschule studiert, konnten wir zusammen über den Campus irren. Erst am dritten Tag trennten sich unsere Wege, da ab diesem Tag studiengangspezifische Infoveranstaltungen stattfanden.

Ich war viel zu früh da, aber unglaublicherweise war ich nicht die einzige, die eine Stunde zu früh vorm Hörsaal rumlungerte. All meine Befürchtungen lösten sich in null Komma nichts in Luft auf: Manchmal kommt man schneller in ein Gespräch, als man denkt und manchmal hat man so vielleicht schneller Anschluss gefunden, als zunächst vermutet. Alles lief und läuft bisher wunderbar: Ich habe neue nette Leute kennen gelernt, das Mensa-Essen als „lecker" einstufen können und ein wenig mehr Campusorientierung dazu gewinnen können (der Rundführung der BWL-Fachschaft sei Dank).

Nun bin ich dabei, meinen Stundenplan zu gestalten und wenn ich Glück habe, dann hätte ich zumindest für ein Semester ein längeres Wochenende. Also: Daumen drücken!

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Oct 5, 2009
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Oct 5, 2009

100 erste Tage an der Uni

"Move your Body"

Letzte Woche habe ich mit meinem Praktikum bei Kinaesthetics Deutschland begonnen. Für den einen oder anderen von euch stellt sich jetzt bestimmt die Frage „Was ist Kinaesthetics?"

Ich will sie euch beantworten: Kinaesthetics oder Kinästhetik ist die Kunst der bewussten Bewegungswahrnehmung. Dadurch, dass man zunächst den eigenen Körper in seinen Bewegungsabläufen besser kennenlernt, beginnt man automatisch, sich bewusster zu bewegen. Das hat zur Folge, dass man seine körperlichen Ressourcen besser ausnutzt und gleichzeitig Kräfte sparend und zum Beispiel Gelenk schonend handelt. Dies beeinflusst und fördert natürlich auch zwischenmenschliche Kontakte, sei es im Umgang mit älteren, hilfsbedürftigen Menschen, Menschen mit Behinderungen oder Säuglingen und Kleinkindern.

In der einen Praktikumswoche, die ich dort bisher verbracht habe, habe ich bereits viel lernen können. Nicht nur über die marketingstrategischen Konzepte, die mich ja vor allem in Bezug auf mein anstehendes Studium interessieren, sondern auch über menschliche Körper und ihre Bewegungsfähigkeit im Allgemeinen. Der Begriff „Lebenslanges Lernen" hat sich also wieder einmal bewahrheitet, und zwar im doppelten Sinne: Erstens habe ich gelernt, dass der Mensch durch stetiges Experimentieren von verschiedenen Bewegungen immer weiter über sich hinauswächst und so den für ihn besten Weg findet. Zweitens lernt der Mensch wohl immer was dazu, auch Dinge, an die er vorher noch gar nicht gedacht hat.

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Sep 30, 2009
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Sep 30, 2009