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100 erste Tage an der Uni

Backe, backe Stundenplan

Autor:
Jacqueline

Rubrik:
studium

16.10.2009

Was hat ein Student, was ein Schüler nicht hat?

Die Antwort liegt klar auf der Hand: Freiheiten! Freiheiten in jeglicher Hinsicht! Es fängt schon damit an, dass man sich den Stundenplan in manchen Studiengängen selbst „basteln" kann. Zu diesen Glücklichen gehöre beispielsweise ich.

Vorbei ist die Zeit, in der ich aufgeregt in der Schule auf den neuen Stundenplan gewartet habe. Vorbei die Zeit der Fragen: Wie viele Stunden werde ich haben? Welche neuen Lehrer erwarten mich?

Nein, im Studium ist alles anders. Die Stundenplanvergabe lässt sich über eine Internetplattform steuern: Zum Studienbeginn erhält jeder Student bestimmte Zugangsdaten, über die er sich in dieses Programm einloggen kann. Dort kann man dann seine Veranstaltungen (Vorlesungen) verwalten, aber auch mit den Dozenten und Kommilitonen kommunizieren. Außerdem laden die Professoren diverse Skripte, Formel- und Aufgabensammlungen hoch, die uns Studierenden das Studium erleichtern sollen. Es ist also Informations-, Material- und Kommunikationsaustauschportal in einem. Sehr praktisch, wie ich finde.

Mit Hilfe dieses Portals trägt man sich auch nach Belieben für die „Wunschvorlesungen" ein. Pro Fach gibt es zum Beispiel bis zu drei verschiedene Wahlmöglichkeiten. Man sollte allerdings immer die Deadline im Auge behalten, und auch hier gilt wie sonst im Leben: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Ich habe immer versucht, eine der Ersten zu sein und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ich habe zweimal die Woche „studifrei"!

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