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100 erste Tage an der Uni

"Hey, was geht ab ..."

„... wir feiern die ganze Nacht!“ Oh ja, darauf freue ich mich jetzt schon RIESIG! Sobald der erste Schwung Studienprüfungen passé ist, wird sich die ganze Lernerei erst einmal ordentlich von der Seele getanzt. Eine Diskothek hier in der Gegend öffnet sogar extra zu Ehren des Klausuren-Endes der „FHler“ ihre Türen, frei nach dem Motto „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“

Das haben wir uns aber auch redlich verdient. Akribische Lernmethoden, rauchende Köpfe, verzweifelte Momente und dazwischen doch das eine oder andere Erfolgserlebnis fordern eben ihren Preis. Der absolute Hauptgewinn wäre natürlich eine Auszeichnung à la „Bestanden mit Bravour“, aber man kann ja nicht alles haben. Außerdem sollte man sich seine Ziele nicht zu hoch stecken.

Hauptsache bestehen! Mit dieser Einstellung wage ich mich also nächste Woche in den Löwenkäfig. Ich habe mir nicht ohne Grund meine Prüfungen so aufgeteilt, dass ich zum ersten Prüfungstermin alle „blöden“ Fächer schreibe (Mathe und Rechnungswesen, für einige vielleicht verständlich). Falls ich nicht bestehen sollte, könnte ich es gleich zwei Monate später zum zweiten Termin aufs Neue versuchen.

Ich hoffe aber natürlich, dass der „worst case“ nicht eintreffen wird – immer schön positiv denken und Daumen drücken!

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Jan 22, 2010
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Jan 22, 2010

100 erste Tage an der Uni

"Morgen kommt der Prüfungsmann ..."

Ja, davon kann ich ein Liedchen singen: Bald schon werde ich meine allererste Studienprüfung hinter mir haben. Betreff: Kommunikationskompetenz Teil B. Dieser nette Fachausdruck bedeutet allerdings nichts anderes als das Arbeiten mit Powerpoint und Excel.

Es handelt sich also um eine Rechnerprüfung im Computerraum. Jeder Student beziehungsweise jede Studentin muss bestimmte Aufgaben, wie „Erstellen Sie eine Powerpoint-Präsentationen nach folgenden Kriterien“ oder „Lösen Sie folgende Gleichungen mit Hilfe geeigneter Excel-Funktionen“ erledigen.

Einige meiner Kommilitonen haben diese Prüfung bereits hinter sich. Das Feedback fiel recht unterschiedlich aus: Die einen machten die typisch lässige Handbewegung „Alles easy-peasy, echt keine große Sache“, während die anderen wiederum die Mundwinkel nach unten verzogen: „Das war echt gar nicht so einfach! Mit der Zeit musste man erst einmal klarkommen und dann noch diese tricky Aufgaben ...“.

So wie es aussieht, muss ich mir wohl selbst ein Urteil bilden. Erstens sollte man das ja sowieso immer machen, da jeder Mensch anders empfindet, und zweitens komme ich eh nicht darum herum. Ich könnte die Prüfung zwar x-mal aufschieben, aber wie heißt es so schön: „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!“

Außerdem freue ich mich auch schon irgendwie darauf, endlich ein Häkchen auf meiner Prüfungsliste machen zu können (natürlich nur, sofern ich bestehe).

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Jan 15, 2010
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Jan 15, 2010

100 erste Tage an der Uni

"Bingooo ...!"

Letzten Abend habe ich mit meiner Familie Bingo gespielt. Meine Mutter hatte einige kleine Geschenke besorgt, die hübsch verpackt auf ihre Gewinner warteten. Normalerweise gehöre ich zu den Leuten, die bei solchen Spielen eher einen Trostpreis erhalten. Jedes Mal, aber auch wirklich jedes Mal, kommt dann der Spruch „Ach, Jacqueline, du weißt doch: Pech im Spiel, Glück in der Liebe!“ zur Aufmunterung.

Jedenfalls erhoffte ich mir dieses Mal ein wenig mehr Erfolg, schließlich hat mir das Jahr 2009 rückblickend sehr viel Glück gebracht. Ich sage nur Abitur, die Erfüllung von Kindheitsträumen, wunderschöne Reisen, Zufallsgeneratoren und ganz besondere Menschen. Ich könnte jetzt noch ewig so weiter machen und eine Sache nach der anderen aufzählen, aber das wäre wohl eher ein Thema für mein Tagebuch!

Kommen wir zurück zum Bingospiel: Dieses Mal hatte ich tatsächlich mehr Glück – ich war die erste, die „Bingo!“ kreischte. Mit verschlossenen Augen fischte ich ein Geschenk aus dem Korb. Dreimal insgesamt. Damit teilte ich mir mit meinem Bruder den absoluten Abräumerplatz.

Reihum packten wir die Geschenke aus: Ich hatte tatsächlich fast die gesamten Glücksbringer gezogen: eine Fliegenpilzkerze, einen Fliegenpilzanstecker und ein Hufeisen.

Bingooo – das sehe ich als Motivation für das neue Jahr und natürlich für meine anstehenden Prüfungen!

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Jan 13, 2010
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Jan 13, 2010