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100 erste Tage an der Uni

Welcher Studityp bist du?

Herzlich willkommen zum ultimativen Persönlichkeitstest: Hier findest du heraus, welcher Studententyp du bist – sofern du es nicht schon selbst entdeckt hast.

Zwar gibt es unendlich viele Klischees, mit denen Außenstehende alle Studenten über einen Kamm zu scheren versuchen, aber wer selbst direkt in der Materie drinsteckt, der weiß, dass es erhebliche Unterschiede in den Verhaltens- und Lernmustern gibt.

Hier ein kleiner Vorgeschmack: Egal, ob „Nachtbüffler“, „Partystarter“, „Bücherwurm“, „Egalomat“ oder „Hausarbeiter“ – alle haben dasselbe Ziel: den Studienabschluss, sei es Bachelor oder Master. Dennoch gibt es relevante Unterscheidungskriterien, welche die jeweilige „Studentenart“ auszeichnen.

Falls du also Interesse hast herauszufinden, zu welcher Art du gehörst, dann schau demnächst wieder vorbei, wenn ich in meinem nächsten Blog den ultimativen „Studityp-Test“ eröffne!

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Mar 1, 2010
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Mar 1, 2010

100 erste Tage an der Uni

"Oops, I did it again ..."

… und zwar in ein „Motivationsloch“ fallen. Ich habe noch zwei Klausuren zu schreiben und müsste mal langsam gezielt anfangen zu lernen. Aber was macht man, wenn man sich absolut nicht dazu aufraffen kann, sich hinzusetzen, diverse Skripte zu schnappen und zu lernen?

Im Internet gibt es die unterschiedlichsten Motivationstipps, die meisten davon sind allerdings eher zu belächeln. Zumindest sollte man sie nicht ganz so ernst nehmen.

Am besten gefällt mir jedoch das „Belohnungskonzept“: Auch wenn es schwer fällt, hier gilt es sich, sich zusammenzureißen und auf den Hosenboden zu setzen. Am besten denkt man sich kleine (realistische!) Tagesziele aus. Hat man diese Ziele erreicht, so belohnt man sich für den Erfolg in Form eines schönen Entspannungsbades in der Badewanne, eines leckeren Schokokuchens, eines gemütlichen DVD-Abends oder neuer Ohrringe oder was auch immer. Hat man den gesamten Stoff durchgearbeitet, so darf es auch etwas Größeres sein: Wie wäre es zum Beispiel mit einem Besuch beim Lieblingsitaliener mit anschließendem Clubbing im neuen Partyoutfit?

Eines ist sicher: Solche kleinen „Lockmittel“ wirken wahre Wunder! Mit den Belohnungen im Hinterkopf lernt es sich doch gleich viel leichter. Diese Erkenntnis hat sich schon in der Steinzeit bewährt …

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Feb 24, 2010
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Feb 24, 2010

100 erste Tage an der Uni

Karneval und Radio für Anfänger

„Und da sin' wa dabei, dat is pri-i-ma, viva Colonia ...“

Ja jaa, während meines Kölnaufenthalts habe ich so einiges Neues über die traditionelle Karnevalszeit erfahren. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Viele laufen jetzt schon verkleidet durch die Kölner Straßen und singen altbekannte Stimmungslieder. Ein wahrhaft ungewohntes Bild für eine Norddeutsche wie mich. Hier oben bei uns im Norden amüsiert man sich eher über die lustigen Dinge, die einem Freunde und Bekannte aus dem Ruhrpott nach endlosem Feiern brühwarm erzählen. Wir Nordlichter sind also sozusagen eher passive Teilnehmer, wenn wir nicht gerade als „Import“ mittendrin stehen: Wenn ich ehrlich sein will, hätte ich ja schon mal Lust, als Riesenerdbeere auf einem Umzugswagen zu stehen und mit meinen Freunden Bonbons, Konfetti und Co. in die Menge zu werfen.

In dem Kölner Hotel, in dem ich war, habe ich sogar einige Tipps und Tricks für die Karnevalszeit bekommen. Im Kölner Campus-Radio wurden zudem „absolute Must-Do's“ aufgezählt.

Ich weiß gar nicht, ob wir bei uns auf dem Campus auch einen eigenen Radiosender haben, der von und für Studenten geführt wird. Ich glaube, ich werde mich demnächst mal erkundigen. Denn ein kleiner Exkurs in die Welt der Radiomoderation würde mir wirklich sehr zusagen. Allerdings kollidieren die Sendezeiten höchstwahrscheinlich mit meinen Schönheitsschlafstunden ...

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Feb 10, 2010
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Feb 10, 2010