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100 erste Tage an der Uni

"Oops, I did it again ..."

Autor:
Jacqueline

Rubrik:
studium

24.02.2010

… und zwar in ein „Motivationsloch“ fallen. Ich habe noch zwei Klausuren zu schreiben und müsste mal langsam gezielt anfangen zu lernen. Aber was macht man, wenn man sich absolut nicht dazu aufraffen kann, sich hinzusetzen, diverse Skripte zu schnappen und zu lernen?

Im Internet gibt es die unterschiedlichsten Motivationstipps, die meisten davon sind allerdings eher zu belächeln. Zumindest sollte man sie nicht ganz so ernst nehmen.

Am besten gefällt mir jedoch das „Belohnungskonzept“: Auch wenn es schwer fällt, hier gilt es sich, sich zusammenzureißen und auf den Hosenboden zu setzen. Am besten denkt man sich kleine (realistische!) Tagesziele aus. Hat man diese Ziele erreicht, so belohnt man sich für den Erfolg in Form eines schönen Entspannungsbades in der Badewanne, eines leckeren Schokokuchens, eines gemütlichen DVD-Abends oder neuer Ohrringe oder was auch immer. Hat man den gesamten Stoff durchgearbeitet, so darf es auch etwas Größeres sein: Wie wäre es zum Beispiel mit einem Besuch beim Lieblingsitaliener mit anschließendem Clubbing im neuen Partyoutfit?

Eines ist sicher: Solche kleinen „Lockmittel“ wirken wahre Wunder! Mit den Belohnungen im Hinterkopf lernt es sich doch gleich viel leichter. Diese Erkenntnis hat sich schon in der Steinzeit bewährt …

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