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100 erste Tage an der Uni

Der "Partystarter"

Autor:
Jacqueline

Rubrik:
studium

11.03.2010

Du machst keinen Hehl aus deiner Lebenseinstellung „Man lebt nur einmal“, und gerade deshalb sollte man das Studentenleben auch gebührend feiern. Wo wir bei deinem absoluten Must-have wären, deiner Sonne im Sommer sozusagen: Es vergeht kein Wochenende, an dem du nicht mindestens einmal so richtig auf die Partypauke haust. Auch unter der Woche bist du gerne mal (natürlich nur) in der angesagtesten Partyszene unterwegs.

Aus diesem Grund hast du dir deine Vorlesungen auch vorausschauend möglichst auf die Nachmittage gelegt. Schließlich braucht der Kater genügend Auslauf. Von deinen Kommilitonen erntest du nicht selten eine Mischung aus Bewunderung, belehrendem Kopfschütteln und abwertenden Blicken. „Krass Alter, du warst gestern sowas von voll und schleppst dich trotzdem heut in die Uni?!“ oder „Du solltest mal darüber nachdenken, ob du dich für die richtige Priorität entschieden hast.“ und „Boah, wo hast du dich denn wieder rumgetrieben?! Mach dich mal frisch!“ sind nur eine kleine Auswahl an gut gemeinten Ratschlägen.

Als „Partystarter“ lebst du meist mit Gleichgesinnten in DER Party-WG überhaupt. Das Frühstück gerne mal auslassend gehörst du zu den Stammkunden des Dönerladens um die Ecke, dem besten Pizzaservice der Stadt und natürlich der Mensa.

Ach, war da nicht noch etwas? Stimmt. Lernen. Prüfungen. Zeitfehlinvestition, deshalb wendest du vornehmlich das Minimalprinzip an.

Verplant, unterhaltsam und easy-going – so bist du allseits bekannt.

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