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100 erste Tage an der Uni

Ein Tag im Strandkorb

Wie habe ich es vermisst: einfach nur gemütlich im Strandkorb sitzen, die Sonne genießen und sich des Lebens freuen. Bisher ergab sich diese Möglichkeit eher selten – eigentlich gar nicht, wenn ich genau bin. Erstens war das Wetter nicht gerade zum Sonnenbaden geeignet (es sei denn, man badete nebenbei im eisigen Wind) und zweitens war ich in den letzten Tagen immer erst am späten Nachmittag zu Hause. Bis kurz vorm Abendbrot war ich dann damit beschäftigt, mich mit approximativen Verteilungsfunktionen, Assoziationsmaßen und diversen Investitions- und Finanzierungsmöglichkeiten herumzuschlagen. Außerdem musste ich das Internet nach Infomaterial für unser Blog-Projekt durchforsten, da wir unserem Prof übermorgen den Entwurf unserer Projektarbeit vorstellen müssen.

Der Sommer kommt und mit ihm ein Stapel Arbeit. Meiner Meinung nach eine ziemlich unschöne Kombination. Wenn ich so an meine Abizeit zurückdenke, dann muss ich wehmütig feststellen, dass der Sommer absolut „oberchillig“ war, wie es ein Freund einmal treffend ausdrückte: Die Abiklausuren hatten wir ja bereits im März hinter uns gelassen und die mündliche Prüfung war erst im Juni. Es gab also genügend Zeit, um beispielsweise im Strandkorb zu faulenzen.

Umso mehr habe ich mich deshalb natürlich gefreut, dass es mir heute auch mal wieder zur Abwechslung vergönnt war. Ich habe jetzt jedenfalls richtig Lust nach me(e)hr ...

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Apr 30, 2010
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Apr 30, 2010

100 erste Tage an der Uni

Mein Unternehmen und ich

Bis vor wenigen Tagen war mir noch gar nicht so wirklich bewusst, dass ich sozusagen bereits unternehmerisch tätig bin, und das sogar schon eine ganze Weile lang: Ich führe also eine kleine Ich-AG genauso wie meine anderen Kommilitonen. Zu dieser Erkenntnis brachte uns unser Professor für Informationswirtschaft, indem er mit uns die drei wesentlichen Grundgedanken des Unternehmensmanagements besprach:

1. Wer wollen wir sein?

2. Was wollen wir tun?

3. Wie wollen wir es tun?

Die Antworten auf diese Fragen sind eigentlich ganz simpel:

Wer wollen wir sein? Anders formuliert könnte man auch fragen: Was sind unsere Ziele? Ich zum Beispiel möchte später die Werbebranche erobern.

Was wollen wir tun? Diese Frage fällt eng mit der „Geschäftsfeldwahl“ zusammen. Mein Geschäftsfeld ist momentan der Studiengang BWL mit dem Schwerpunkt Marketing an der FH in Flensburg. Später wird es die Werbung sein.

Wie wollen wir es tun? Oder was muss ich tun, um mein Ziel zu erreichen? In meinem Fall ist es ein erfolgreicher Studienabschluss (Bachelor und Master).

Es gibt aber noch weitere Kriterien, die in das Leitbild eines Unternehmers einfließen: Da wären zum Beispiel Image und Sozialkompetenz (Stichwort „Soft Skills“), zwei heute durchaus wichtige Charakteristika, die jeder seit der Kindheit mehr oder weniger ausbildet. Die Beschaffungs- und Absatzmärkte sind die unterschiedlichen Verpflichtungen, Chancen etc., die uns das Leben liefert. Tja, wie mein Prof schon sagte: Wir sind doch alle Unternehmer und das schon unser Leben lang ...

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: arbeitsmarkt  |  Apr 27, 2010
Autor: Jacqueline
Rubrik: arbeitsmarkt
Apr 27, 2010

100 erste Tage an der Uni

Generation Blogging

So oder so ähnlich könnte die Überschrift meines nächsten Referats an der Fachhochschule lauten, das ich zusammen mit drei Freundinnen ausarbeiten und vortragen werde.

Unser Prof für Informationswirtschaft lässt uns dabei eigentlich relativ freie Hand. Zudem haben wir uns auch noch für ein „Premieren-Thema“ entschieden: Es gibt bisher kein Semester vor uns, das sich bisher mit dem Thema „Blogs“ in dieser Weise beschäftigt hat. Das war uns bei der Projektentscheidung auch sehr wichtig, denn so können wir uns die Messlatte selbst legen und das Projekt exklusiv, ohne voreingenommen zu sein, in unserer „idealen“ Ausführung vorstellen. Mitte Mai ist die Deadline: Dann müssen wir unseren Kommilitonen/innen inklusive Prof in einer dreiviertel Stunde sämtliches Wissenswertes rund um das Thema „Blogs“ vortragen. Dieser Vortrag gilt nämlich als Leistungsnachweis und ist somit „Klausurersatz“. Aus diesem Grund liegt der Schwerpunkt natürlich nicht nur auf der sachlichen Komponente. Auch die Art und Weise der Präsentation soll für einen regelrechten „Wow-Effekt“ sorgen. Deshalb sind wir vier auch schon fleißig am Planen und überlegen uns ausgefallene Ideen, um für einen beeindruckenden ersten Eindruck zu sorgen. Schließlich bietet uns das Thema „Blogs“ in diesem Zusammenhang eine große Bandbreite an Möglichkeiten.

Und wenn es eins gibt, das ich schon in der Schule leidenschaftlich gern gemacht habe, dann ist es „fancy“ Referate zu gestalten ...

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Apr 22, 2010
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Apr 22, 2010