interaktiv

100 erste Tage an der Uni

"And action ..."

Autor:
Jacqueline

Rubrik:
studium

27.05.2010

Okay, ganz so klang die Einleitung für unseren Vortrag über „Blogs in der digitalen Wirtschaft“ nun nicht, aber filmreif war das ganze schon irgendwie: Da der Beamer wohl an einer ausgeprägten Rot-Orange-Blau-Schwäche litt, musste unser Publikum auf einen (ultra-)violetten statt eines roten Opernvorhanges starren, bevor der große Spot auf eine außergewöhnliche musikalische Interpretation eines Inders zum Thema Blogs gerichtet wurde. Damit und mit einem in eine kaum zu übersehende rote Schleife gepacktes Geschenk, hatten wir die volle Aufmerksamkeit unseres Publikums erhalten. Erstes Ziel erreicht.

Wir stellten unsere Gliederung vor und begannen dann „offiziell“ mit unserem Vortrag. Um die Zuschauer bei Laune zu halten, hatten wir natürlich an der einen oder anderen Stelle ein paar Lacher eingebaut, doch wir hatten nicht mit Mr. Beamer gerechnet: Auf dem PC-Bildschirm blickten wir Referenten zwar auf eine wunderschöne, orangefarbene Corporate Blog-Sonne, die die verschiedenen Arten der Unternehmensblogs aufzeigte, doch unsere werten Gäste waren gezwungen, die „richtigen“ Farben selbst in ihrem Kopf zusammenzumischen – wo gibt es schon eine neongrüne Sonne?

Aber hey, wir haben unser Publikum eben auf vielen verschiedenen Ebenen angesprochen, gefordert und integriert: auditiv, visuell, haptisch und kognitiv. Letzteres war auch vor allem bei gewissen Nationalflaggen gefragt, da die Powerpointfolie, auf der wir die markanten Unterschiede von China und Deutschland hinsichtlich ihrer Blognutzung vorstellten, zwei völlig neuartige (interessante) Vorschläge für ein Flaggen-Remake zeigte.

Die Präsentation war ein voller Erfolg. Das Publikum war die ganze Zeit aufmerksam, das Gewinnspiel kam gut an (in dem Geschenk war ein „College-Blog“ verpackt – haha, wie lustig) genau wie unsere Umfrage zur Blogerfahrung unseres Publikums, die wir am Ende des Vortrags noch durchführten. Das sagten zumindest die Feedbackbögen, die wir zu guter Letzt einsammelten. Auch unser Prof war sehr zufrieden mit uns. Zweites Ziel erreicht.

Jetzt müssen wir nur noch unser drittes Ziel ansteuern und die Umfrageergebnisse auswerten und diese zusammen mit der Präsentation, die wir mit einigen (vielen) zusätzlichen Infos angereichert haben, online stellen – let’s get it done!

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