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100 erste Tage an der Uni

Heimkehrer

Vergangenes Wochenende fand wieder einmal die große Semesterparty statt. Das komplette H-Gebäude glich auch in diesem Semester einer einzigen Discokugel. Bunte Lichter und Musik bis zum Abwinken. Auf der großen Rasenfläche vor dem Gebäude türmte sich ein Partyzelt. Die Musik war super, die Stimmung noch besser und die Tanzflächen proppenvoll. Studenten wie Nichtstudenten feierten bis in die frühen Morgenstunden. Genau genommen bis um Punkt vier Uhr – dann wurde dem DJ nämlich „der Saft abgedreht“: Die Lichter erloschen, die Musik verstummte und die feierwütige Menge brach gezwungenermaßen zum Heimweg auf.

Auch ich bin bis zum „bitteren Ende“ geblieben. Bitter war es, weil es irgendwie doch noch zu früh war, um Schluss zu machen. Aber wie heißt es: Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist.

Und das war es allemal! Ich habe viele alte Schulkameraden getroffen, mit denen ich zusammen Abi gemacht habe. Die meisten von ihnen hatten einige Zeit im Ausland verbracht, beziehungsweise dort ein Studium begonnen. Umso mehr war ich überrascht, dass es sie (so schnell) wieder in den hohen Norden, zurück in die alte Heimat, gezogen hat: Sie hatten das Auslandsstudium abgebrochen, das Jobben nach dem Zivi beendet und gewisse andere Dinge hinter sich gelassen, um nun doch hier den weiteren Weg des lebenslangen Lernens fortzusetzen.

Ich sage nur: Welcome home, ihr Lieben!

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Nov 11, 2010
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Nov 11, 2010

100 erste Tage an der Uni

Überlebenstipps für Marketingler

Letztes Wochenende habe ich meinen Onkel und meine Tante in Essen besucht und habe mit reichlich Verspätung (eineinhalb Jahre!!!) meinen Abigeschenkgutschein eingelöst. Nun hieß es endlich: Shoppingmalls, ich komme! Wider Erwarten war es aber kein reines Vergnügungswochenende. Das Motto lautete: Erst das Vergnügen, dann die „Arbeit“.

So lernte ich auf der Geburtstagfeier zwei Mädels kennen, die mir sehr nützliche Tipps bezüglich meines Studiums und meines anschließend angestrebten Auslandsjahres geben konnten: Ich habe jetzt die Möglichkeit, ein Praktikum im Marketingbereich eines großen deutschen Konsumgüterherstellers zu machen. Verlockend, oder? Ich habe ihr bereits „angedroht“, so bald wie möglich auf das Angebot zurückzukommen. Ein offenes Türchen für meine Bachelorarbeit? Schon möglich.

Außerdem habe ich jede Art von Hilfe angeboten bekommen, die sich rund um das Thema „Praktikum in Paris“ drehen. Da eine der beiden sieben Jahre lang in Paris gearbeitet hat (auch in der Marketingbranche), konnte sie mir viele Insidertipps geben. Am Tag darauf lernte ich dann noch eine gute Freundin meines Onkels kennen, die als Marketingberaterin tätig ist. Sie erzählte mir von einem Marketingdiplom, das sie während des Studiums in London absolviert hatte. Gerade wenn ich international Fuß fassen möchte, sei es sehr zu empfehlen.

Ich fasse also zusammen: Erstens kommt es manchmal anders als man denkt und zweitens werde ich dank dieser zahlreichen Tipps und Ratschläge wohl kaum auf meiner Reise in die Marketingbranche „verhungern“.

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Nov 3, 2010
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Nov 3, 2010

100 erste Tage an der Uni

Tapetenwechsel

Tapetenwechsel ist ein Begriff, der für vielerlei Dinge eine passende Bezeichnung ist: Ich renoviere zum Beispiel gerade mein Zimmer. Meine Tapeten bekommen einen neuen Anstrich. Statt Apfelgrün und Papaya soll es nun Sandfarbe und Nougatschokoladenbraun sein. Außerdem habe ich mir vor kurzem in einem Möbelhaus neue Büromöbel gekauft, natürlich nicht ohne auf den einen oder anderen Dekoschnickschnack verzichten zu müssen. Schließlich müssen die neuen Windlichter und Dekofiguren auch zu den neuen Wandfarben passen. Für die Zukunft sind noch ein paar große Schwarzweiß-Poster von Audrey Hepburn und Marilyn Monroe geplant – sozusagen als Schutzpatroninnen für zukünftige Klausurlernphasen.

Tapetenwechsel. Dieses Wort war sicherlich auch öfter Gesprächsthema einer Kommilitonin von mir, die erst vor wenigen Wochen aus Mannheim nach Flensburg gezogen ist, um ihr Studium hier im Norden fortzusetzen. Neue Wohnung, neue Umgebung, neue Leute – alles neu. Es gefalle ihr hier aber ganz gut, sagt sie. Hauptsache keine Großstadt, das war ihr sehr wichtig. Berlin wäre ihr zu groß gewesen. Umstellen musste sie sich natürlich trotzdem: Flensburg ist schließlich um einiges kleiner als Mannheim. Klein, aber fein.

Tapetenwechsel. Der Bruder einer Freundin von mir macht jetzt im Frühjahr sein Abi. Da er sich noch nicht hundertprozentig sicher ist, was er studieren möchte (er weiß nur, DASS er studieren möchte) und zwischen zwei, drei verschiedenen Optionen schwankt, beabsichtigt er, demnächst als Gastzuhörer in einer Vorlesung vorbeizuschauen. Uni statt Schule.

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Oct 25, 2010
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Oct 25, 2010