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100 erste Tage an der Uni

Überlebenstipps für Marketingler

Autor:
Jacqueline

Rubrik:
studium

03.11.2010

Letztes Wochenende habe ich meinen Onkel und meine Tante in Essen besucht und habe mit reichlich Verspätung (eineinhalb Jahre!!!) meinen Abigeschenkgutschein eingelöst. Nun hieß es endlich: Shoppingmalls, ich komme! Wider Erwarten war es aber kein reines Vergnügungswochenende. Das Motto lautete: Erst das Vergnügen, dann die „Arbeit“.

So lernte ich auf der Geburtstagfeier zwei Mädels kennen, die mir sehr nützliche Tipps bezüglich meines Studiums und meines anschließend angestrebten Auslandsjahres geben konnten: Ich habe jetzt die Möglichkeit, ein Praktikum im Marketingbereich eines großen deutschen Konsumgüterherstellers zu machen. Verlockend, oder? Ich habe ihr bereits „angedroht“, so bald wie möglich auf das Angebot zurückzukommen. Ein offenes Türchen für meine Bachelorarbeit? Schon möglich.

Außerdem habe ich jede Art von Hilfe angeboten bekommen, die sich rund um das Thema „Praktikum in Paris“ drehen. Da eine der beiden sieben Jahre lang in Paris gearbeitet hat (auch in der Marketingbranche), konnte sie mir viele Insidertipps geben. Am Tag darauf lernte ich dann noch eine gute Freundin meines Onkels kennen, die als Marketingberaterin tätig ist. Sie erzählte mir von einem Marketingdiplom, das sie während des Studiums in London absolviert hatte. Gerade wenn ich international Fuß fassen möchte, sei es sehr zu empfehlen.

Ich fasse also zusammen: Erstens kommt es manchmal anders als man denkt und zweitens werde ich dank dieser zahlreichen Tipps und Ratschläge wohl kaum auf meiner Reise in die Marketingbranche „verhungern“.

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