Logo Bundesagentur für Arbeit
Logo Bundesagentur für Arbeit
  • Drucken
  • Versenden
  • PDF (Öffnet sich in neuem Fenster)

Kategorien

100 erste Tage an der Uni

Das Thema der Woche: Motivation

Ständig hört man den Begriff „Motivation“. Es vergeht kein Satz, ohne dass nicht jenes Wort fällt. Motivation als Antriebskraft, Motivation als Schlüssel für eine bessere Leistungsfähigkeit. Heute haben wir in Personalwirtschaft intensiv über dieses Thema gesprochen. Welche Motive bewegen die einzelnen Mitarbeiter auf den unterschiedlichen Hierarchieebenen dazu, ihre Arbeit zu verrichten? Wo muss man ansetzen, um sie zu motivieren?

Nach der Theorie kam die Praxis – im weitesten Sinne jedenfalls. Anhand eines kleinen Videos aus dem Betriebsalltag einer Schlosserei analysierten wir zwei Schlosser, ihren Meister, einen Ingenieur und schließlich den Betriebsleiter. Letzten Endes kamen wir zu dem Entschluss, dass der unternehmerische Führungsstil einen erheblichen Einfluss auf die Motivation der gesamten Belegschaft ausübt.

Ehrlich gesagt bin ich selbst ziemlich überrascht: Ich war in dieser Stunde ungefähr so sehr motiviert, dass man es mit einem Faultier vergleichen könnte, und doch habe ich relativ viel aus der Veranstaltung mitnehmen können. Das hat dann wohl eher etwas mit dem Unterbewusstsein zu tun: Unbewusst gewusst oder so ähnlich.

Spätestens drei Wochen vor den Klausuren wird meine Motivation allerdings definitiv auf dem allerhöchstens Level sein – das MUSS sie jedenfalls sein, ansonsten wird das wohl nichts mit der Leistungsfähigkeit …

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Dec 2, 2010
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Dec 2, 2010

100 erste Tage an der Uni

"Ähm ? und was muss ich jetzt machen?"

Bald bricht der letzte Monat des Jahres an. Der Countdown läuft. Im Dezember finden ziemlich wichtige Dinge bezüglich meines Studium statt, bevor ich mich endlich voll und ganz der Weihnachtszeit hingeben kann: Da wären die Anmeldungen für die Prüfungen im Frühjahr, eine Englischpräsentation sowie eine SAP-Laborprüfung und nicht zu vergessen Informationsveranstaltungen zum Thema Schwerpunkt- und Ergänzungsmodulwahl. Denn ab dem vierten Semester (oh mein Gott, nächstes Semester ist es so weit!) heißt es „Goodbye Grundlagen!“ und „Hallo Spezialisierung!“.

Ich für meinen Teil wusste ja schon vor der Immatrikulation, dass der Schwerpunkt Marketing genau „meins“ ist. Einige meiner Kommilitonen schwanken allerdings zwischen zwei, drei Favoriten, Zur Auswahl stehen neben Marketing außerdem noch Produktion & Logistik, Steuern, Krankenhausmanagement, Human Resource Management und last but not least Controlling. Zu den Ergänzungsmodulen kann ich euch allerdings noch nicht so viel erzählen: Ich habe mich darüber noch nicht tiefer gehend informiert, da ich dieses Thema mit dem Gedanken „Ist ja erst im Dezember, das dauert ja noch ein Weilchen bis dahin…“ ein wenig herausgeschoben habe.

Tja, als ich dann heute einen Blick in meinen total überfüllten Terminplaner warf, fiel mir auf: „Mensch, in ein paar Tagen ist der November schon vorbei…“ Der Dezember kommt mit großen Schritten angelaufen. Die Uhr tickt. Tick-tack. Tick-tack. Fazit: Es bleibt keine Zeit zum Trödeln, stattdessen heißt es, Beine in die Hand nehmen und, so gut es geht, mit dem Tempo mithalten!

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Nov 23, 2010
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Nov 23, 2010

100 erste Tage an der Uni

"Report, ich komme!"

Morgen früh habe ich wieder einmal BIV. „Was zum Geier ist bitteschön BIV?“ wird sich jetzt sicherlich so manch einer fragen. „Klingt ja fast so wie dieser Badezimmerreiniger …“ Ähm ja, damit hat BIV nun rein gar nichts zu tun. Vielmehr handelt es sich hierbei um einen liebevollen Spitznamen, mit dem Studenten sowie Profs die Veranstaltung „Betriebliche Informationsverarbeitung“ betiteln.

Nächste Frage: „Und was macht man da?“ Nun ja, wir betrachten die beiden Bereiche „Unternehmen“ und „Informationstechnologie“ (also IT) und untersuchen die verschiedenen Möglichkeiten der Vernetzungen. Das heißt wir betrachten zum Beispiel diverse Anwendungs- und Informationssysteme und analysieren den IT-Nutzen für Unternehmen anhand von unterschiedlichen IT-Strategien. Interessant. Wirklich.

Natürlich behandeln wir auch Fallstudien. Derzeit muss jeder Student eine mehrseitige Fallstudie zum Thema „CRM-Systeme“ (Customer Resource Management = Kundenpflege) bearbeiten – das nennt sich dann Report. Abgabe Ende November. Es bleibt also nicht mehr viel Zeit. In dieser Fallstudie müssen wir uns als Projektleiter in einem Herrenbekleidungsunternehmen versuchen und unsere Kollegen sowie Partner von der Einführung dieser CRM-Systeme mittels handfester Argumente überzeugen. Ohne Finanzmittel wird dies nämlich nicht möglich sein.

Man könnte diese Aufgabe also auch als Simulation einer Herausforderung sehen, auf die wir zukünftig durchaus im realen Unternehmensleben öfter stoßen könnten. Packen wir es an!

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Nov 17, 2010
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Nov 17, 2010