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100 erste Tage an der Uni

Auf der Suche nach dem Masterplan (Teil I)

Autor:
Leon

Rubrik:
studium

30.08.2011

Will man heutzutage einen Job bekommen, nachdem man sein Studium erfolgreich abgeschlossen hat, steht man vor einer schwierigen Aufagebe. Der geneigte Arbeitgeber verlangt nämlich etwas von den frischen Absolventen, was man schlicht und einfach paradox nennen kann: Arbeitserfahrung en masse. Diese Forderung steht bei (nahezu) jedem Stellenangebot. Stellt sich doch die Frage: Wie stellen sich die lieben Firmen das denn bitteschön vor? Woher soll man seine Arbeitserfahrung bekommen, wenn a) das Studium kaum Freiraum lässt, man b) am besten in der Regelstudienzeit fertig werden soll und c) keiner einem „Arbeits-Unerfahrenen“ eine Chance gibt?

Um diese Aufgabe zu lösen, habe ich mich mal gedanklich auf die Suche nach einem Masterplan gemacht, der uns Studenten helfen könnte, nach dem Abschluss vielleicht doch noch Arbeit zu finden.

Die beste Möglichkeit Arbeitserfahrung zu sammeln sind wohl Praktika. Vier bis sechs Wochen dauern die meisten von ihnen, was hervorragend in die vorlesungsfreie Zeit passen würde. Wären da nicht die Spaß- und Zeitbremsen namens Hausarbeiten, die einen dicken Strich durch die Rechnung machen (können). Ich bin dieses Semester mit ganzen drei Schreibarbeiten beglückt, die mir in den „Semesterferien“ (die Anführungsstriche wurden hier bewusst gesetzt) keine Luft für ein Praktikum lassen.

Aber hier ein Tipp: Sehr gute Praktika-Angebote gibt es auf den Fakultäts- bzw. Lehrstuhlseiten eurer Uni-Homepage oder über den Career-Service. Mein Fazit: Ein Praktikum zu machen würde also die gewünschte Erfahrung bringen, ist aber in der Praxis in Hausarbeits-lastigen Studiengängen kaum zu schaffen.

Im nächsten Blog lest ihr, wie meine Suche nach dem Masterplan weitergeht. Bleibt dran und sucht mit!

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