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100 erste Tage an der Uni

Auf der Suche nach dem Masterplan (das Fazit)

Nach dieser kleinen Gedanken-Reise der letzten Blogs, die sich auf die Suche nach dem Masterplan für einen erfolgreichen Berufseinstieg gemacht hat, fasse ich die Erkenntnisse heute abschließend zusammen. Mir ist dabei wichtig, dass ihr meine Vorschläge als Hinweise und mögliche Wege seht, die in keinster Weise die perfekte Roadmap für jeden Studenten darstellt. Karrieren können ganz unterschiedlich verlaufen und wie man am Ende in einen Beruf kommt, hängt oft auch von Zufällen und Glück ab. Deswegen wird es den „absoluten Masterplan“ auch nie geben!

Trotzdem denke ich, dass meine Vorschläge in der Lage sind, das Schicksal in die richtige Richtung zu lenken. Wenn man die Zeit und die Motivation hat, eine von den Optionen anzugehen, sollte man es auf jeden Fall versuchen. Hier gilt auch wieder: Es gibt nicht die eine, beste Option, sondern jede von ihnen kann einen Beitrag leisten. Bei aller Zukunftsvorbereitung sollte eines allerdings nicht aus dem Blickfeld verschwinden: die Gegenwart.

Man ist nur einmal im Leben Student und sollte diese tolle Phase nutzen, um Erfahrungen zu sammeln, ins Ausland zu gehen, neue Sprachen zu lernen und, und, und. Denn hat man später einen Job, wird es für viele schwer werden, sich auf lange Reisen zu begeben oder nebenher Spanisch zu lernen.

Stresst euch also nicht unnötig, sondern versucht das Beste, dann werdet ihr euren eigenen Masterplan wahrscheinlich ganz von selbst entdecken!

Autor: Leon  |  Rubrik: studium  |  Oct 5, 2011
Autor: Leon
Rubrik: studium
Oct 5, 2011

100 erste Tage an der Uni

Auf der Suche nach dem Masterplan (Teil 2)

Nachdem ich im ersten Teil meiner Suche auf die Option Praktikum verwiesen habe,  möchte ich euch heute den nächsten Vorschlag unterbreiten, wie man es schafft, parallel zum Studium Arbeitserfahrung zu sammeln.

Neben Praktika, die oftmals den Nachteil haben unbezahlt und sehr zeitintensiv zu sein, kann man auch das Sinnvolle (Arbeitserfahrung in einem perspektivisch sinnvollen Bereich) mit dem Nützlichen (Geld) verbinden und als wissenschaftliche Hilfskraft an einem Lehrstuhl jobben. Was euch das bringt?

a) Ihr lernt so die Universitätsarbeit besser kennen und schätzen.

b) Ihr baut euch gute Kontakte zu einem Professor und darüber hinaus auf, was in Hinblick aufs spätere Berufsleben mit Sicherheit nicht schaden kann.

c) Ihr sammelt außerdem in einem interessanten, (optimalerweise) berufsrelevanten Umfeld wichtige Erfahrungen und Kenntnisse.

Dass diese Jobs bei Kommilitonen natürlich sehr gefragt sind, sollte jedem klar sein. Eine Bewerbung auf eine der relativ oft erfolgenden Ausschreibungen ist trotzdem nicht aussichtslos, denn versuchen kann man es ja immer.

Fazit: Als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni zu jobben ist einer hervorragende Möglichkeit sinnvolle Arbeitserfahrung zu sammeln. Auch wenn die Konkurrenz groß sein dürfte: Man kann (und sollte) es immer versuchen den Posten zu ergattern, denn wichtige Erfahrungen und Kontakte sind garantiert!

Autor: Leon  |  Rubrik: studium  |  Sep 15, 2011
Autor: Leon
Rubrik: studium
Sep 15, 2011

100 erste Tage an der Uni

Auf der Suche nach dem Masterplan (Teil I)

Will man heutzutage einen Job bekommen, nachdem man sein Studium erfolgreich abgeschlossen hat, steht man vor einer schwierigen Aufagebe. Der geneigte Arbeitgeber verlangt nämlich etwas von den frischen Absolventen, was man schlicht und einfach paradox nennen kann: Arbeitserfahrung en masse. Diese Forderung steht bei (nahezu) jedem Stellenangebot. Stellt sich doch die Frage: Wie stellen sich die lieben Firmen das denn bitteschön vor? Woher soll man seine Arbeitserfahrung bekommen, wenn a) das Studium kaum Freiraum lässt, man b) am besten in der Regelstudienzeit fertig werden soll und c) keiner einem „Arbeits-Unerfahrenen“ eine Chance gibt?

Um diese Aufgabe zu lösen, habe ich mich mal gedanklich auf die Suche nach einem Masterplan gemacht, der uns Studenten helfen könnte, nach dem Abschluss vielleicht doch noch Arbeit zu finden.

Die beste Möglichkeit Arbeitserfahrung zu sammeln sind wohl Praktika. Vier bis sechs Wochen dauern die meisten von ihnen, was hervorragend in die vorlesungsfreie Zeit passen würde. Wären da nicht die Spaß- und Zeitbremsen namens Hausarbeiten, die einen dicken Strich durch die Rechnung machen (können). Ich bin dieses Semester mit ganzen drei Schreibarbeiten beglückt, die mir in den „Semesterferien“ (die Anführungsstriche wurden hier bewusst gesetzt) keine Luft für ein Praktikum lassen.

Aber hier ein Tipp: Sehr gute Praktika-Angebote gibt es auf den Fakultäts- bzw. Lehrstuhlseiten eurer Uni-Homepage oder über den Career-Service. Mein Fazit: Ein Praktikum zu machen würde also die gewünschte Erfahrung bringen, ist aber in der Praxis in Hausarbeits-lastigen Studiengängen kaum zu schaffen.

Im nächsten Blog lest ihr, wie meine Suche nach dem Masterplan weitergeht. Bleibt dran und sucht mit!

Autor: Leon  |  Rubrik: studium  |  Aug 30, 2011
Autor: Leon
Rubrik: studium
Aug 30, 2011