interaktiv

100 erste Tag an der Uni

Man lernt fürs Leben

Autor:
Janna

Rubrik:
studium

04.11.2013

Bevor man uns auf die neuen Erstsemester losließ, sollten alle Tutoren an einem Wochenende zusammenkommen, sich kennenlernen und die Basics zum Umgang mit den Studis lernen. Neben verschiedenen Vorstellungsarten ging es an dem Wochenende aber auch um das Programm und die Ziele der Orientierungstutorien. Besonders ist mir dabei ein Denkanstoß hängen geblieben: Man studiert nicht nur, um Wissen anzuhäufen. Man studiert vor allem, um sich weiterzuentwickeln, um zu lernen, aber nicht nur im wissenschaftlichen Sinne, sondern über sich selbst und fürs Leben. Während ich früher trotz des Mottos „Man lernt nicht für die Schule, sondern für‘s Leben“ zumindest hin und wieder eher die guten Noten als meine persönliche Weiterentwicklung im Kopf hatte, ist mir in der Uni dieses Vorgehen bisher weniger geläufig. Natürlich gibt es Seminare, die man mehr mag und andere, die man weniger leiden kann. Aber dadurch, dass man aus einer relativ großen Menge an Seminaren wählen kann, findet man mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit auch Angebote, die einem Spaß machen, die einen interessieren und aus denen man viel mitnimmt. Und genau das möchte ich auch den Erstis aus meinem Tutorium mit auf den Weg geben: Dass die Uni nicht zum Anhäufen von Wissen, sondern zum Lernen fürs Leben ist!

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